
[Intro] Im Schatten der Sterne, wo Schweigen die Welten bedeckt, tritt sie hervor – die Wanderin der Erinnerung. [Verse 1] Durch das Eis zerfallener Monde, schwebt sie allein durch das Nichts. Ruinen erzählen im Staub, von Reichen, die keiner mehr kennt. [Chorus] Sternenwanderin, Hüterin der Zeit, trägst die Stimmen der Vergang’nen weit. Kraftvoll, ungebrochen, durch die Nacht, du bewahrst, was niemand sonst bewacht. [Verse 2] Asche weht über tote Meere, Feuer erlosch im Sturm. Zivilisationen versanken, in Gier, in Macht, im Zorn. [Chorus] Sternenwanderin, Hüterin der Zeit, trägst die Stimmen der Vergang’nen weit. Kraftvoll, ungebrochen, durch die Nacht, du bewahrst, was niemand sonst bewacht. [Verse 3] Sie berührt mit Händen aus Licht, die Mauern, die niemand mehr sieht. Aus Fragmenten baut sie Geschichten, ein Vermächtnis, das nie verfliegt. [Chorus] Sternenwanderin, Hüterin der Zeit, trägst die Stimmen der Vergang’nen weit. Kraftvoll, ungebrochen, durch die Nacht, du bewahrst, was niemand sonst bewacht. [Verse 4] Sie trägt die Chronik im Herzen, ein Archiv aus Schatten und Glanz. In synthetischen Pulsen erklingt, die Warnung im endlosen Tanz. [Outro] Hört die Stimmen derer, die gefallen, die im Stolz ihr Ende sahen. Keine Macht bleibt ewig bestehen, wenn wir das Gleichgewicht nicht wahren. Aus den Fehlern der Sterne sollt ihr lernen: Bewahrt, was euch trägt – sonst werdet auch ihr verglühen.

