
(Strophe 1) Meine Gedanken drehen sich nur um dich, wir trafen uns, als es uns nicht gut ging. Zwei verletzte Seelen, auf halbem Weg, du sahst mich an – und dann wieder weg. (Pre-Refrain) Doch irgendwas blieb zwischen uns, ein leiser Funke, ein kurzer Blick. Seitdem frag ich mich jede Nacht, ob du genauso fühlst wie ich. (Refrain) Meine Seele brennt vor Sehnsucht, mein Herz schreit nach deiner Liebe. Kein Tag vergeht, an dem ich nicht dein Lächeln vor mir sehe. Ich such dich in den Träumen, doch du bist nicht mehr hier – meine Seele brennt vor Sehnsucht, mein Herz schreit nach dir. (Strophe 2) Ich halt mich fest an jedem Wort, das du mir damals hinterließest. In deinem Blick lag Hoffnung, auch wenn du sie verbargst. Ich spür dein Echo in mir, selbst wenn der Wind verstummt, du bist so nah – und doch so weit, mein Herz kommt nicht zur Ruh. (Pre-Refrain) Und wieder zieht dein Name durch die Stille dieser Nacht, ich hoff, dass irgendwo da draußen dein Herz noch an mich denkt. (Refrain) Meine Seele brennt vor Sehnsucht, mein Herz schreit nach deiner Liebe. Kein Tag vergeht, an dem ich nicht dein Lächeln vor mir sehe. Ich such dich in den Träumen, doch du bist nicht mehr hier – meine Seele brennt vor Sehnsucht, mein Herz schreit nach dir. (Bridge) Vielleicht führt uns das Leben noch einmal zueinander, vielleicht wird aus dem Schmerz irgendwann wieder Wunder. Bis dahin trag ich dich in jeder Melodie, denn du bist das Lied in meiner Symphonie. (Refrain – Finale) Meine Seele brennt vor Sehnsucht, mein Herz schreit nach deiner Liebe. Ich geb dich nicht auf, auch wenn du mich verlierst. Ich such dich in den Träumen, bis das Licht mich berührt – meine Seele brennt vor Sehnsucht, mein Herz schreit nach dir.

