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Warum, sag mir warum

[Intro] Warum, sag mir warum… [Verse 1] Du suchst in jedem Spiegel nach dem Fehler im Gesicht, doch all das, was dich besonders macht, das siehst du selber nicht. Du trittst so oft zurück, damit die andern vorne steh’n, und merkst nicht, dass sie dich trotzdem am meisten von allen seh’n. [Pre-Chorus] Ich seh dich an und frag mich leise, wie du dich so klein machst, auf deine Weise. [Chorus] Warum, sag mir warum, machst du dir das Leben so schwer? Du zweifelst an dir selbst, doch dafür gibt es keinen Grund mehr. Warum, sag mir warum, schaust du nur zurück und nie voran? Das Leben wartet nicht auf morgen, es fängt genau jetzt an. [Verse 2] Ich erinn’re mich noch genau an diesen Sommer am See, die Sonne stand tief im Wasser, wir wollten nie mehr wieder geh'n. Du hast gelacht, ohne zu fragen, ob das überhaupt noch geht, und ich hab zum ersten Mal gesehen, wie schön du bist wenn du vor Glück schwebst. Du hast von deinen Träumen erzählt, als stehen sie längst schon bereit, und ich hab an dich immer geglaubt, warum warst du damals nicht dazu bereit? [Pre-Chorus] Ich seh dich an und frag mich leise, wie du dich so klein machst, auf deine Weise. [Chorus] Warum, sag mir warum, machst du dir das Leben so schwer? Du zweifelst an dir selbst, doch dafür gibt es keinen Grund mehr. Warum, sag mir warum, schaust du nur zurück und nie voran? Das Leben wartet nicht auf morgen, es fängt genau jetzt an. [Bridge] Du bist nicht die, die du gerade in dir siehst, du warst schon immer mehr als das hier. Nur glaubst du es dir noch nicht. Ich seh dich noch am Ufer steh’n, barfuß im warmen Sand, mit deinen Träumen im Herzen und der Sonne in deiner Hand. [Final Chorus] Warum, sag mir warum, siehst du nicht, was ich schon seh’? Du bist viel stärker, als du glaubst, ich hab dich niemals anders geseh’n. Warum, sag mir warum, wenn du längst schon bei dir selbst bist? Vielleicht musst du nur erkennen, wer du wirklich bist. [Outro] Warum, sag mir warum… ich hab dich nie anders geseh’n.