"wenn die Wege Gottes unergründlich sind, wie soll er sich dann selbst finden können?!" ein Schatten verfolgt mich durch mein Leben er will mich einholen, doch ich werde nicht aufgeben hinter Mauern lauert er mir auf ich werde nie stoppen, sonst nehm ich ihn in kauf er nennt sich Tod, doch wohnt er unter mir. In seiner Mitte brennt es rot, verfolgt mich wie ein Raubtier. Sein Reich ist das Anderswo, hinter den Spiegeln. er frisst sein Fleisch am liebsten roh, doch bricht er keins von den Siegeln. ein Schatten verfolgt mich durch mein Leben er will mich einholen, doch ich werde nicht aufgeben hinter Mauern lauert er mir auf ich werde nie stoppen, sonst nehm ich ihn in kauf Sein Blut ist wie Eis, in Ewigkeit gefroren. Seine Augen sind weiß, er wurde nie geboren. Er kennt meine Namen, doch ist err Namenlos. Ich spüre ihn in Narben, mal klein - mal groß. ein Schatten verfolgt mich durch mein Leben er will mich einholen, doch ich werde nicht aufgeben hinter Mauern lauert er mir auf ich werde nie stoppen, sonst nehm ich ihn in kauf Tod nennt er sich immer noch, als höre ich sein Herz. Leicht rot die Glut im Schimmer, stumm schreit er in mein Schmerz. Noch denke ich er wird mich holen, glaube noch - es gibt einen Klang. Doch längst wurde meine Seele gestohlen, längst hat er mich eingefang. ein Schatten verfolgt mich durch mein Leben er will mich einholen, doch ich werde nicht aufgeben hinter Mauern lauert er mir auf ich werde nie stoppen, sonst nehm ich ihn in kauf "wenn die Wege Gottes unergründlich sind, wie soll er sich dann selbst finden können?!"