
[intro: spoken words] "Wo immer du auch bist ... ich erinnere mich ..." [Verse 1] Ich schließe die Augen, seh' unser'n Anfang, In der schäbigen Bar, wo alles begann. Deine Augen grün, voll Leben und Qual, Wir verlieben uns, als gäb's kein weiteres Mal. [prechorus: spoken words] Doch eins weiß ich noch nicht, denn Wochen später ... [Chorus] Ich sehe dich mit ner Spritze an diesem schäbigen Ort. Dämonen fressen deine Seele, reißen dich fort, Ich schreie und weine, der SCHMEEEEERZ WIRD ZUR QUAL, Verloren im Rausch, Herz so kalt, ALPTRAUM REAL! [Verse 2] Zitternd in der Nacht, dein Körper bricht, Deine Hände umklammern die Leere, kein Licht. Wir sind wild, und auch unzerstörbar, Doch deine Sucht, sie nimmt alles, was uns mal war. [Chorus] Dämonen, die du nicht besiegen kannst, fesseln dich, Ich halt deine Hand, doch verliere deinen Blick. Gewalt und Wut, du stößt mich weg von dir, Ich falle, mein Herz zerbricht an deiner Drogengier. [break] [Bridge: melancholic] Ich erinnere mich, dein kleines Zimmer, wir haben gefickt, Es fühlt sich gut an, sind total verliebt. Meine Finger spüren deine Haut, dein Herz in Ekstase so laut, Doch Schatten fordern ihre Zölle, AUF DEINEM WEG ZUR HÖLLE! [Solo: melancholic] [Verse 3] Die leere Wohnung, kalter Rauch und zerbrochene Flasche, Ich finde dich, die Augen leer, Verstand wird zu Asche. Ich versuche zu kämpfen, dich wegzuziehen, Doch ich weiß, ich kann nur noch vor dir fliehen. [Chorus] Dämonen, die du umarmst, werden dich fressen, Ich geh' um mich zu retten, es schmerzt wie besessen. Nun bist du fort, und die Schuld, sie zermürbt mich. Erinnerungen, Vergangenheit, in Gedanken so frisch. [Outro] Jetzt steh' ich im Regen, mit Farben in der Hand, Male unsere Erinnerung an die graue Wand. Jedes Mal, wenn ich sprühe, bist du ein Teil von mir, Doch auch der Schmerz, das Wissen, dass ich dich verlor, bleibt hier. [end]


