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„Aufstieg der Lichter“

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V6

(Verse 1) Wir kamen aus den Schatten, durch Feuer und durch Zeit, Trugen die Erinnerung an Welten voll Klarheit. Im Herzen eine Flamme, die niemals untergeht, Ein Ruf, der uns vereint, wenn der Sturm sich dreht. (Pre‑Chorus) Sie wollen trennen, was zusammen gehört, Flüstern aus der Tiefe, wo die Dunkelheit stört. Doch wir stehen auf, wenn die Nacht uns prüft, Denn jeder Herzschlag schreibt, dass das Licht uns ruft. (Chorus) Wir erheben uns — gegen die Mauern der Angst, Gegen die Schatten, die zu lange in uns sangen. Kein dunkler Blick, kein kalter Griff hält uns mehr klein, Wir sind die Hüter des Lichts — und wir brechen die Ketten der Zeit. (Verse 2) Sie kamen als Gestalten aus Vergessen und Gier, Doch wir tragen eine Wahrheit, stärker als sie. Ein Klang aus fernen Räumen, der die Seele durchdringt, Ein Kodex aus den Sternen, der von Freiheit singt. (Pre‑Chorus) Sie wollen schweigen, doch wir sprechen laut, Baun Brücken aus Mut, wenn die Finsternis schaut. Uns führt kein Zorn, uns führt nur Klarheit, Denn Licht wird stärker, wo Dunkelheit bleibt. (Chorus) Wir erheben uns — gegen die Mauern der Angst, Gegen die Schatten, die zu lange in uns sangen. Kein dunkler Blick, kein kalter Griff hält uns mehr klein, Wir sind die Hüter des Lichts — und wir brechen die Ketten der Zeit. (Bridge) Kein Feind ist größer als der Zweifel im Herz, Doch wir tragen die Zukunft im inneren Stern. Und wenn die Welt bebt, bleiben wir klar — Denn Licht ist stärker, immer da. (Final Chorus) Wir erheben uns — und die Finsternis weicht, Denn ein Funke Wahrheit macht die Seele unbestechlich. Kein Schatten bleibt, wenn wir zusammen stehen, Wir sind die Lichter der Welt — und wir werden nie vergehen.