
Schlagendes Herz (Acoustic medieval Version)
[Intro] [Fade in] [Incantations] [low cello] [Intro] In später Nacht, wenn Schatten kriechen, und alte Dielen leise dahin siechen, stand er im Flüstern seiner Tat, ein Geist gefangen, müde, matt. Die Luft war schwer von stummer Zeit, doch etwas pochte – tief und weit. [Break] [low cello] [Vers 1] Er war kein Narr, so sprach er leis, sein Denken scharf, sein Blick aus Eis. Doch dieses Auge, kalt und leer, verfolgte ihn wie dunkles Meer. Ein Schleier lag auf jedem Tag, bis er die Stille brechen mag. Er schlich bei Nacht mit ruhigem Schritt, trug seine Angst im Herzen mit. [Chorus] Und es schlägt – dumpf und schwer, unter Dielen, immer mehr. Es schlägt – laut in seinem Ohr, hämmert durch das Denken vor. Kein Entkommen, kein Versteck, jeder Schlag reißt ihn zurück. Dieses Herz, das nicht vergeht, bis die Wahrheit offen steht. [Vers 2] Die Klinge fiel im lautlosen Raum, zerriss den letzten flackernden Traum. Er lächelte still im schwarzen Schein, nun würde endlich Frieden sein. Er barg die Tat im Boden tief, wo Holz die dunkle Wahrheit schlief. Doch in der Stille, dicht und schwer, wuchs etwas leise – mehr und mehr. [Vers 3] Es pochte erst wie ferner Klang, ein Echo, das durch Wände drang. Dann lauter, drängend, wild und roh, als risse es die Stille entzwei im Nu. Die Stimmen der Wächter ruhig und klar, doch sein Verstand zerbrach daran. Er sah sie lachen, ruhig und blind, während in ihm der Wahnsinn beginnt. [Chorus] Und es schlägt – dumpf und schwer, unter Dielen, immer mehr. Es schlägt – laut in seinem Ohr, hämmert durch das Denken vor. Kein Entkommen, kein Versteck, jeder Schlag reißt ihn zurück. Dieses Herz, das nicht vergeht, bis die Wahrheit offen steht. [Bridge] Er presste Hände gegen den Kopf, doch jeder Schlag traf ihn wie Tropf aus heißem Eisen, tief ins Sein, ließ keinen klaren Gedanken rein. „Hört ihr es nicht?“, so schrie er laut, sein Blick von Furcht und Zorn zerkaut. [Break] [low cello] [Chorus] Und es schlägt – dumpf und schwer, unter Dielen, immer mehr. Es schlägt – laut in seinem Ohr, hämmert durch das Denken vor. Kein Entkommen, kein Versteck, jeder Schlag reißt ihn zurück. Dieses Herz, das nicht vergeht, bis die Wahrheit offen steht. [Outro] Die Dielen brachen unter Wut, sein Atem schwer, sein Puls aus Glut. Er riss die Stille selbst entzwei, gab seine dunkle Tat nun frei. Die Stimmen verstummten, starr und kalt, doch das Pochen blieb – in alter Gewalt. [Break] [low cello] [Ending] Noch lange hallt der dumpfe Ton, in jedem Traum, in jedem Hohn. Kein Schweigen löscht, was er getan, kein Schatten nimmt die Schuld ihm an. Und tief in ihm, so klar, so schwer, schlägt dieses Herz – für immer mehr. [Outro] [Fade out] [Incantations] [low cello]

