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Devi die Kosmische Mutter

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[Intro] [Sound: Slow, deep humming, followed by the sound of a soft gong or harp] [Spoken, calm and awe-inspiring] Aus dem unendlichen Nichts erwach' ich. Alles, was ist, beginnt in mir. [Verse 1] Ich bin Devi, die Königin, der Atem, der die Leere formt, Die aktive Kraft, die im tiefsten Urschlamm stormt. Ich male die Galaxien mit einem Pinselstrich aus Licht, Und hauche jedem Atom den Lebenswillen ins Gesicht. Der Kosmos ist mein Körper, mein Kleid ist Sternenstaub, Ich bin das ewige Jetzt, das sich dem Wandel erlaubt. [Chorus 1] [Hymnic singing with choir support] Ich bin die Mutter aller, das Fundament der Welt, Mein Lächeln ist das Leben, das die Dunkelheit erhellt. Mata – aus meiner Hand entsteht die reine Materie, Ich bin der Schöpferstrom, die ewige Energie. Seht Sonne und Mond, sie wachen als mein Blick, Ich bin Devī, und jede Geburt ist mein Geschick. [Verse 2] Ich webe das Gesetz, die Ordnung und das Chaos, wild, In jedem zarten Blatt ist mein Geheimnis abgebildet. Ich sitz' auf meinem Lotus-Thron, aus tiefster Stille stark, Und ordne die Bewegung, erschaff' den ersten Park. Die Liebe ist mein Samen, die Sanftheit meine Kunst, Ich nähre, hege, schütze, halte alles in meiner Gunst. [Chorus 2] [Hymnic singing with choir support, even more intense] Ich bin die Mutter aller, das Fundament der Welt, Mein Lächeln ist das Leben, das die Dunkelheit erhellt. Mata – aus meiner Hand entsteht die reine Materie, Ich bin der Schöpferstrom, die ewige Energie. Seht Sonne und Mond, sie wachen als mein Blick, Ich bin Devī, und jede Geburt ist mein Geschick. [Verse 3] Wenn ich die Augen schließe, ruht das gesamte Sein, Doch wenn ich sie öffne, tanzt der Kosmos, groß und rein. Ich bin der Klang in deinem Herzen, die Weisheit tief im Grund, Die Jahreszeiten wechseln auf meinen heiligen Rund. Jedes Tier und jedes Kraut, jeder Mensch, den du siehst, Ist Teil von mir, die Liebe, die niemals verfließt. [Verse 4] Ich bin die Hüterin der Schwelle, die Macht, die alles formt, Die Essenz, die in jeder Seele sturmsicher wohnt. Kein Gott ist über mir, ich bin der erste Ursprung rein, Ich bin die Schöpferin, die alles füllt und alles ist. Die Sterne sind mein Schleier, die Tiefe meine Ruh', Ich liebe dieses Universum, und ich schau' ihm zu. [Schlussteil] [The music becomes majestic, slow, and choral. The bass pulse resumes.] [Sung with a full, warm voice above the choir] Ich bin die Welt. Ich bin die Zeit. Ich bin Devī. Und ich bin die Ewigkeit. [The singing falls silent. Only the deep humming and the sound of the gong return and slowly fade away.]