
[Strophe 1] Schau mich an…. siehst du, was hier grad passiert? Es fühlt sich an, als ob der Himmel uns berührt. Du bringst mein Leben zum Leuchten und zum Stehn, wo andre blind sind, kannst du die Wahrheit sehn. [Refrain] Siehst du den hellen Stern am Himmelszelt? Spürst du die Magie, die uns zusammenhält? Glaubst du an Liebe, die den Augenblick entfacht? Ja, ich glaube an dich, genau in dieser Nacht. [solo] [Strophe 2] Doch bitte lass uns ….. ein kleines Stück langsamer gehn, jeder Blick von dir, lässt mich den Boden verliern. So schnell zu fallen, das kenne ich von mir nicht, doch ich verliere mich grad ganz in deinem Licht. [Bridge] Halt den Moment fest, lass ihn niemals mehr los, unsere Verbindung ist einfach grenzenlos. Tief eingeprägt, wie ein Zeichen das bleibt, das ist es, was mein Herz grad für uns schreibt. [solo] [Refrain] Siehst du den hellen Stern am Himmelszelt? Spürst du die Magie, die uns zusammenhält? Glaubst du an Liebe, die den Augenblick entfacht? Ja, ich glaube an dich, genau in dieser Nacht. [Outro] Ich will dich ….. morgens aufwachen sehn, am Ende des Regenbogens bei dir stehn. Die bunten Farben nach dem stärksten Sturm, wir stehn zusammen wie ein fester Turm. Keine Kälte….. kein Wind und …. kein Zorn mehr da – nur noch wir ….. Pre-Outro Die Zeit bleibt kurz stehn, wir müssen nicht gehn. Nur du und ich …. ich bleibe bei dir. Und bleibst du auch hier[?]

