Du sagst, du könnest nicht fassen, Was du zu fassen hast. Du brauchst's nur wirken zu lassen, So hast du es gefasst. Es kommt genau wie die Sonne; Auch sie ergreifst du nicht Und grüßest sie doch mit Wonne Und lebst in ihrem Licht. Nur darfst du dich nicht entziehen Dem oft verkannten Glück. Wer eilig ist, es zu fliehen, Dem kehrt's wohl kaum zurück.


