================================================== 2. TRACK DES ALBUMS ================================================== εɱσƭเσɳεɳ ================================================== EINSAMKEIT / DEPRESSION ================================================== 👇🏽 HILFE FINDEST DU HIER 👇🏽 ================================================== Deutsche Depressionshilfe: 📞 0800 / 33 44533 ================================================== ♫🎵♪🎶ılılıll |̲̅̅●̲̅̅|̲̅̅=̲̅̅|̲̅̅●̲̅̅| llılılı ♫🎶♪🎵 Wir haben eine deutschsprachige Community aufgebaut: Wir sind die 🔊StorytellerZ und Du findest uns im Discord unter: 📞 https://discord.gg/storytellerz ▄ █ ▄ █ ▄ ▄ █ ▄ █ ▄ █ ♫͙◟̊₍ꃔ₎◞🎵♪🎶◟₍ꃔ₎◞̊♫͙ ================================================== ================================================== Lyrics: Ich bin allein, auch wenn Stimmen um mich sind Seh Gesichter, doch kein Blick, der mich wirklich erkennt Zimmer zu still, Uhr tickt viel zu laut Ich zähl meine Fehler, hab mir selbst nie vertraut Ich lauf durch den Tag wie ein Gast in der Zeit Jeder Atem schwer, doch ich sag: „Alles alright“ Hab gelernt zu funktionier'n, nicht zu erklärn Wie sich Leere anfühlt, wenn Gedanken dich lähmn'... - Warum fällt es mir schwer, Hilfe zu nehmen? Warum glaub ich immer, ich muss das alleine regeln? Ich schreib mir Mut in Zeilen, die keiner hier liest Doch vielleicht fühlt’s wer, der das Gleiche erlebt Ich red mit mir selbst, wenn die Welt nichts sagt Jede Nacht zu lang, jeder Morgen zu hart Alles dreht sich im Kreis, ich kenn diesen Film Ich bin immer noch da, auch wenn keiner mich will. Ich trag meine Last leise, Schritt für Schritt Alle fragen, wie’s geht – doch ich teil mich nich mit. Ich steh daneben, nie wirklich dabei Lach, wenn’s sein muss, doch innerlich wein ich Smalltalk wie Mauern, Worte aus Glas Alle oberflächlich, leer und ohne Spaß. Einladungen kommen, doch ich sag wieder ab Nicht aus Arroganz, ich hab einfach keine Kraft Ich fühl mich fremd, selbst unter Bekannten Als würd ich in Räumen ohne Türen landen Warum such ich Abstand, selbst wenn mich wer mag? Warum trifft Nähe mich wie ein heftiger Schlag? Ich zieh Linien um mich, Schutz oder Käfig Will raus, doch mein Kopf sagt: „Bleib lieber hier“ Ich red mit mir selbst, wenn die Welt nichts sagt Jede Nacht zu lang, jeder Morgen zu hart Alles dreht sich im Kreis, ich kenn diesen Film Zweifelnde Gedanken, auch wenns keiner versteht. Ich trag meine Last leise, Schritt für Schritt Alle fragen, wie’s geht – doch das sieht man im Blick Manchmal wach ich auf, zum Aufstehen keinen Grund Nicht traurig, nicht wütend, einfach nur stumpf Alles grau im Gefühl, kein Lachen kein Licht Kein Ziel vor den Augen, nur Tage, nur Pflicht Ich stell mir Fragen, die mir sonst keiner stellt Was, wenn das hier mein Normalzustand bleibt? - Was, wenn ich kämpfe und mich das Leben besiegt? - Was, wenn das Schweigen in mir sich nie verzieht? - Drei Mal war ich unten, jedes Mal wars so schwer Jedes Mal geschworen: „Nie wieder so leer“ Ich kenn diese Phase, ich kenn diesen Schmerz Und trotzdem trifft’s wieder mitten ins Herz (ins Herz) Ich red mit mir selbst, wenn die Welt nichts sagt Jede Nacht zu lang, jeder Morgen zu hart Alles dreht sich im Kreis, ich kenn diesen Film... Ich sitz hier und wein' - und schreib diese Zeilen! Ich trag meine Last leise, Schritt für Schritt Alle fragen, wie’s geht – doch ich kriegs gar nicht mit... Alles wiederholt sich, wie ein Kreis, wie ein Rand, Gleiche Gedanken, gleiche Angst , gleiche Wand. Ich hab das schon dreimal überlebt, diesen scheiß, Doch ich hoff, dass mein Leben mir diesmal verzeiht. Bitte kein viertes Mal, bitte nicht noch mal hier, Ich halt mich fest an dem Rest von Hoffnung in mir - Wenn alles sich dreht und ich wieder leise falle Bleib ich trotzdem stehen und sag: „Verpisst euch ALLE!!“