
[Intro] mmh mmh mmh [Verse 1] Der Zeiger dreht sich und die Straßen sind laut, jeder läuft so schnell, viele haben auf ihre Uhren geschaut. Die Welt zieht vorbei in einem rasenden Fluss, voller Pläne die man noch erledigen muss. Ich bleibe kurz an der Ampel stehen, mitten im Schritt, und nehme für einen Moment meinen Herzschlag mit. Ich schaue nach oben, wo das Sonnenlicht bricht, und ein kleiner Moment verändert, die eigene Sicht. [Verse 2] Es ist der Duft von Kaffee, der morgens aufsteigt, ein freundlicher Gruß, der die Hektik vertreibt. Das Knistern von Holz, wenn ein Feuer erwacht, oder ein schlichtes Gedicht, das man selbst erschaffen hat. Wir suchen das Glück oft im riesigen Schein, und vergessen dabei: Man mag es doch eher klein. In den einfachsten Dingen, ganz frei und ganz rein, kann die schönste Geschichte des Lebens sein. [Pre-Chorus] Der Atem wird ruhiger, der Fokus wird klar, ich sehe die Welt, wie sie immer schon war. Man muss nicht weit laufen, um Frieden zu sehn, man muss nur kurz anhalten, um es zu verstehen. [Chorus] Das sind die kleinen Momente, die das Herz uns bewahrt, eine leise Oase auf unserer wilden Fahrt. Sie kosten kein Geld und sie brauchen kein Licht, und doch vergisst man ihre Wärme so leicht nicht. Ein Lächeln im Vorbeigehen, ein schlichter Moment, den die Seele dann sofort als ein Zuhause erkennt. [Verse 3] Wenn man abends nach Hause kommt, die Schuhe abstreift und die Hand ganz von selbst nach der Stille greift. Man setzt sich nach draußen, die Luft ist so rein, und man darf mit sich selbst einfach friedlich sein. Kein Druck und kein Müssen, kein lauter Applaus, die Gedanken ruh’n sich im Augenblick aus. Das Ausbessern der Kanten, die der Tag uns gebracht hat, geschieht ganz von alleine im Zauber der Nacht. [Solo] Da da dada. Da da dada. mmh [Bridge] Es sind die winzigen Wunder, die uns täglich berühr’n, wir müssen nur lernen, sie wieder zu spür’n. Sie schenken uns Kraft und sie tragen uns gut, wie ein strahlender Stern, der am Himmel nun ruht. [Chorus] Das sind die kleinen Momente, die das Herz uns bewahrt, eine leise Oase auf unserer besonderen Fahrt. Sie kosten kein Geld und sie brauchen kein Licht, und doch vergisst man ihre Wärme so leicht nicht. Ein Lächeln im Vorbeigehen, ein schlichter Moment, den die Seele sofort als ein Zuhause erkennt. [Outro] Der Balkon in der Nacht, die Straßen sind stumm, das Atmen fällt leicht, und die Hektik ist um. Ein tiefes Aufatmen, die Welt wird jetzt leis’, und man lächelt ganz still, im eigenen Kreis. [Fade out] [End] ******************************* Urheberrecht: Der Versenflechter *******************************

