
[Verse 1] Schatten ziehen langsam, Gedanken schwer wie Stein Die Dunkelheit umarmt mich, in der Kälte allein Flackerndes Licht, das alles noch verzerrt In der Winterzeit, wo jede Hoffnung sich verwehrt [Chorus] Betongraue Wolken, die über den Himmel ziehn Ein Wolkenbruch, lässt meinen Geist entfliehn Die Unruhe zieht Kreise in meinem Verstand Mit Brainfuck als Lied in der Eiszeit gespannt [Verse 2] Gedanken wirbeln wild, ohne Ziel und Ort Die innere Unruhe führt mich stets fort Konzentration zerrinnt, wie Wasser im Sand Schreibblockade hält mich fest in ihrem Band [Bridge] Gefangen in der Stille, suche ich den Weg zurück Der kalte Wind erzählt von vergangenem Glück Betonwände hallen wider mit jedem Gedankenbruch Zwischen Schatten und Licht, bleibt die Zeit ein Fluch [Verse 3] Verlorene Stimmen rufen im Nebelmeer Träume, die verblassten, die ich einst verehrte Im Labyrinth der Zeit, suchend und gefangen Die Melodie des Wahnsinns, um mich gewoben [Chorus] Betongraue Wolken, die über den Himmel ziehn Ein Wolkenbruch, lässt meinen Geist entfliehn Die Unruhe zieht Kreise in meinem Verstand Mit Brainfuck als Lied in der Eiszeit gespannt [Outro] Wenn die Nacht den Tag verschlingt, bleibt nur Dämmerung zurück Die Uhr tickt endlos weiter, ohne Gnade, ohne Glück Ein Schrei in der Ferne, kaum gehört, verstummt ins Nichts Mit Brainfuck als Melodie, in der Dunkelheit die Leere

