
Strophe 1 Im Morgenlicht aus Rauch und Stein, zieht langsam neues Leben ein. Holz wächst leise, ungehört, bis selbst der Zweifel Feuer schwört. Wir steh’n hier nicht aus Trotz allein, wir woll’n verbunden stärker sein. Pre-Chorus Feuer in der Brust, doch weich im Ton, Erde unter uns gibt uns den Lohn. Und was im Dunkel lange schlief, wird in uns wach, wird tief und rief. Refrain Wir sind ein Bund aus Holz und Glut, aus Erde, die uns tragen tut. Drachenherz, so warm und klar, mal wild, mal ruhig, immer da. Wir geh’n nicht unter, wir geh’n voran, weil jeder in dem Kreis was kann. Strophe 2 Feuer tanzt in jedem Blick, zieht uns still in seinen Takt zurück. Doch nicht zu laut, nicht viel zu schnell, nur echt, nur nah, nur seelenthell. Erde hält, wenn alles bebt, damit der Mut im Gleichgewicht lebt. Pre-Chorus Feuer in der Brust, doch weich im Ton, Erde unter uns gibt uns den Lohn. Und was im Dunkel lange schlief, wird in uns wach, wird tief und rief. Refrain Wir sind ein Bund aus Holz und Glut, aus Erde, die uns tragen tut. Drachenherz, so warm und klar, mal wild, mal ruhig, immer da. Wir geh’n nicht unter, wir geh’n voran, weil jeder in dem Kreis was kann. Bridge Wenn die Nacht uns leise fragt, wer von uns die Wahrheit wagt, dann antwortet der Kreis aus Licht: Keiner allein, doch fehlen wir nicht. Holz gibt Wurzeln, Feuer Sinn, Erde hält den Weg darin. Finaler Refrain Wir sind ein Bund aus Holz und Glut, aus Erde, die uns tragen tut. Drachenherz, so warm und klar, mal wild, mal ruhig, immer da. Wir geh’n nicht unter, wir geh’n voran, weil jeder in dem Kreis was kann.

