
[Intro: dark piano, low cello, distant guitar feedback, slow heartbeat drum] [Verse 1: exhausted clean male baritone, intimate and dark] Ausgelaugt, hoffnungslos, dem Leben müde, floh ich in die Dunkelheit der Nacht. Nun liege ich hier, umringt von tausend Kerzen, erleuchtet von ihrem fahlen Licht, spiegelnd in der weißen Haut. [Verse 2: darker, guitars quietly entering] Um mich lauert, geblendet, die quälende, tötende Stille der Einsamkeit. Das Ich beschränkt auf einen sinnlosen Gedanken, so tief verankert in der kranken Seele. [Pre-Chorus: tension rising, drums begin softly] Ein Funke der Hoffnung erglüht. Rettet uns das Licht vom schwarzen Nebel der Einsamkeit? [Chorus: powerful tragic gothic rock chorus, clean emotional male vocals] Doch sie kommt, schleppt sich voran wie ein sterbendes Tier. Tötet Licht für Licht. Der dunkle Mantel der Einsamkeit breitet sich über mich. Es riecht nach Tod. [Instrumental Break: heavy gothic guitar riff, mournful cello, dark piano, slow drums] [Verse 3: quieter again, broken but sung] Die Schatten wachsen an den kalten Wänden. Jede Kerze stirbt schneller als ich. Und irgendwo zwischen Wachs und Atem verliert sich mein letzter Traum. [Build-Up: guitars and drums rising, cello intensifies] Ich höre die Stille immer lauter werden. Sie kriecht durch meine Adern wie kalter Rauch. [Final Chorus: massive emotional gothic hard rock climax] Doch sie kommt, schleppt sich voran wie ein sterbendes Tier. Tötet Licht für Licht. Der dunkle Mantel der Einsamkeit breitet sich über mich. Es riecht nach Tod. Mit dem letzten Licht erlösche auch ich. [Outro: fading guitar sustain, low cello, dying piano notes] Nur noch Kerzenrauch und Stille.

