
[Intro] (Instrumental Synthesizer swell) [Verse 1] Das Jahr zwei null zwei vier, ein Klick und es war da, Ein Fenster in die Zukunft, so fremd und doch so nah. Ich suchte nur ein Hobby, ein bisschen Melodie, Doch was dann in mir aufwachte, vergesse ich wohl nie. Die ersten Akkorde, aus Nullen und aus Eins, Ein Universum öffnet sich, und plötzlich war es meins. [Pre-Chorus] Der Puls schlägt schneller, der Bildschirm leuchtet hell, Die Zeit verliert an Wert, die Welt dreht sich so schnell. [Chorus] Der Funke sprang über, das Feuer brannte lichterloh, Zwölf Stunden jeden Tag, ich war nirgendwo und anderswo. Ich baute mir ein Schloss aus Klang und Phantasie, Die reinste Schöpfungskraft, die süßeste Magie. [Verse 2] Die Nächte wurden kürzer, der Tag war nur ein Warten, Auf jenen Moment, den nächsten Song zu starten. Ein Beat, ein Reim, ein Drop, der durch die Boxen bricht, Ich schrieb die Lyrik vor, im fahlen Neonlicht. Vollzeitjob am Tag, doch nachts war ich der King, Ein Dirigent der Daten, der seine Lieder singt. [Instrumental Break] (Guitar and Synth solo, driving energy) [Verse 3] Die ersten hundert Alben, sie flogen einfach hin, Ein Rausch der Produktion, ein Wahnsinn mit viel Sinn. Ich gab die Freizeit auf, für jeden neuen Track, Das alte Leben trat für die Musik ins Eck. Es war der reinste Wahnsinn, ein wunderschöner Wahn, Und mit dem ersten Funken fing alles für mich an. [Chorus] Der Funke sprang über, das Feuer brannte lichterloh, Zwölf Stunden jeden Tag, ich war nirgendwo und anderswo. Ich baute mir ein Schloss aus Klang und Phantasie, Die reinste Schöpfungskraft, die süßeste Magie. [Bridge] (Drum buildup) Manche sagen, es ist künstlich, doch mein Herzblut steckt darin, In jedem kleinen Wort, in jedem neuen Sinn. [Outro] Der Funke brennt noch immer... (Fading Synth melodies) [End]

