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Als wär nichts gescheh‘n [Version 7]

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V5

[Intro] Staub liegt auf meiner Stimme, doch sie spricht noch deinen Klang, nicht laut, nicht stolz, nur müde — wie ein Lied, das sich verfängt. Jeder Atem wirkt geliehen, jeder Gedanke klingt zu leer, früher hab ich laut gesungen — heute zähl ich nur noch mehr. Ich zähl die Risse zwischen Worten, zwischen dir und mir, vielleicht ist Leben nichts als Übung — Schmerz zu tragen ohne Ziel. ⸻ [Strophe 1] Hab mein Leben um dich gebaut, Stein für Stein jeder Traum trug deinen Namen, wollte nur bei dir sein. Du warst Schutz, wenn Himmel brachen, wenn die Welt mich nicht verstand, heute bist du selbst der Sturm — und ich steh im Trümmerland. Ich sah „für immer“ in deinen Händen, hielt es fest, hielt still, jetzt klingt dieses Wort nach Scherben, nach Versprechen ohne Stil. Was mal warm war, schneidet leise, wie ein Splitter unterm Blick, Liebe bricht nicht laut — sie stirbt, ganz langsam, Stück für Stück. ⸻ [Pre-Chorus] Du hast mich geküsst, als wär nichts gescheh’n, doch alles ist gescheh’n — ich hab’s geseh’n. Du hast gelächelt, als wär Liebe noch hier, doch Schuld lag auf deinen Lippen — und sie schmeckte nach mir. ⸻ [Chorus] Fühlst du das Brennen genau wie ich? Jeder Herzschlag zerreißt sein Gewicht. Ich hoff, der Schmerz findet deinen Weg, kriecht unter deine Haut, bis er meinen Namen trägt. Wenn ich ertrinke in dem und das dank dir dann hoffe ich, du ertrinkst mit mir Liebe war Gold, jetzt rostet sie still — und tut genau das, was sie nicht sollt’, aber will. ⸻ [Strophe 2] Du sagtest: „Ein Fehler, ein Moment, ein Wisch“, doch Momente töten Herzen — leise, heimtückisch. Du zündest Vertrauen wie ein Streichholz im Regen und sagtest, mein Leiden wär deins — nur daneben. Ich gab dir Narben, gab dir Sterne, gab dir mein Gewicht, du tauscht’ den Mond gegen Applaus und verlorst dabei mein Licht. Jetzt jagt mich dein verschwommener Touch in meinem Herz und jeder Atemzug beweist mir, wie grausam Liebe schmerzt. ⸻ [Pre-Chorus] Du hast mich geküsst, als wär alles okay, doch alles zerfiel, während ich bei dir steh. Du hast getan, als wär Hoffnung noch hier, doch ich sah sie verbluten — direkt zwischen dir und mir. ⸻ [Chorus] Fühlst du das Brennen genau wie ich? Jeder Herzschlag zerreißt sein Gewicht. Ich hoff, der Schmerz findet deinen Weg, kriecht unter deine Haut, bis er meinen Namen trägt. Wenn ich ertrinke in dem und das dank dir dann hoffe ich, du ertrinkst mit mir Liebe war Gold, jetzt rostet sie still — und tut genau das, was sie nicht sollt’, aber will. ⸻ [Hook] Zeit springt, Glaube splittert, dein Blick wie Beton, Predigten aus gestern, doch der Schmerz bleibt mein Lohn. Puls bricht die Brust, ich spuck Wahrheit im Staub, jede Zeile ein Beweis, dass man sich selbst noch glaubt. Liebe wird zu Asche, Vertrauen zerknallt, jedes „wir“ wird müde, irgendwann alt. Mein Kopf ist ein Ofen, Zweifel quälen mich, jeder Schrei ist mein Spiegel — zerfressen mich innerlich. ⸻ [Bridge] Vielleicht lag ich falsch, vielleicht war ich zu blind, vielleicht starb unsre Liebe, bevor ich es find. Vielleicht trägst du nicht alles, vielleicht auch ich, weil ich glaubte an „für immer“ — und nicht an mich. Vielleicht ist Liebe nicht tot, nur erschöpft und so klein, vielleicht wächst sie erneut — nicht laut, sondern allein. ⸻ [Final Chorus] Und ich steh wieder auf, auch wenn ich kriech, durch Dunkel, durch Zweifel, durch inneren Krieg. Etwas in mir flüstert, ganz leise, ganz klar: „Du bist noch nicht fertig — du warst niemals nur da.“ Der Nebel bleibt dicht, doch ich atme mich frei, Warten heilt nichts — ist nur schwer und hält sich fest wie Blei. Ich geh Schritt für Schritt, auch wenn ich nichts seh’, denn Stillstand war das Einzige, was mich hindert, dass ich nicht geh‘. ⸻ [Outro] Ich liebe dich noch — ja, es tut immer weh. Und wenn Zeit sich umdrehte, ich weiß, was ich seh: Ich würd dich erneut wählen, trotz allem, trotz mir, auch wenn es mich bricht — denn ich war echt bei dir.