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Lichter aus Stein (Remix) (Remix)

​(Strophe 1) Ich kenne kein „Vielleicht“ und kein „Irgendwann“ Ich bin der Mann, der nur Alles oder Nichts kann. Ich hab mich entschieden, ich hab mich gewählt Doch was ich auch gebe, wird von dir nur gezählt. Ich steh an der Kante, bereit für den Fall Doch von dir kommt kein Echo – nur Schweigen im All. ​(Pre-Chorus) Du suchst den Schatten, ich such das klare Wort Du willst nur bleiben, ich will mit dir fort. Deine Distanz ist die Wand, gegen die ich jetzt renn’ Weil ich für uns beide die Brücken verbrenn’. ​(Bridge) Ich bin die Glut, die im Vakuum verglüht Weil dein Herz sich so eisig um Abstand bemüht. Du leugnest das Feuer, du leugnest die Pflicht Während die Welt um uns beide zerbricht. ​(Strophe 2) Du suchst den Notausgang, die Hintertür Doch ich steh in Flammen, ich verbrenne dafür. Dass du mir nicht glaubst, dass du zweifelst an uns Macht meine Liebe zu wertlosem Dunst. Ich hab keine Fluchtwege, ich hab keinen Plan Ich fahr ungebremst in den eigenen Wahn. ​(Pre-Chorus) Du suchst den Schatten, ich such das klare Wort Du willst nur bleiben, ich will mit dir fort. Deine Distanz ist die Wand, gegen die ich jetzt renn’ Weil ich für uns beide die Brücken verbrenn’. ​(Chorus) Es gibt kein Wenn und kein Aber bei mir Ich hab mein Schicksal verschrieben an dir. Doch wo ich auch hinseh, ich finde kein Licht Nur Schatten auf deinem steinernen Gesicht. Ich bin ganz oder gar nicht, ich bin ohne Schutz Und meine Wahrheit versinkt bei dir im Schmutz. ​(Instrumental Solo) (Dramatische, treibende Melodie) ​(Finale Chorus) Es gibt kein Wenn und kein Aber bei mir! Ich hab mein Schicksal verschrieben an dir! Doch wo ich auch hinseh, ich finde kein Licht Nur Schatten auf deinem steinernen Gesicht. Ich bin ganz oder gar nicht, ich bin ohne Schutz Und meine Wahrheit – sie bleibt ohne Schmutz. Ganz oder gar nicht. Licht aus Stein