
[Intro] [Fade in] Intro: [spherical singing] Durch dichten Schnee im kalten Land, Streift das Rudel, das Herz in Brand. Die Spuren verwehen im frostigen Wind, Doch die Liebe der Wölfe, sie trotzt und gewinnt. Zwei Seelen im Rhythmus, wild und frei, Ein schwarzer, ein weißer Wolf – ewig treu. Vers 1: [melodic singing] Wir laufen im Rudel, Seite an Seite, Gemeinsam auf uralter, einsamer Weite. Der Atem gefriert, doch die Seelen sind warm, Vertraut jede Pfote, vertraut jeder Arm. Gegen den Sturm, gegen Angst, gegen Pein, Lassen wir niemals unser Rudel allein. Im Dunkel der Wälder, im Licht auf dem Feld, Sind wir die Schatten, das Lied dieser Welt. Chorus: [rhythmical singing] Im Takt der Winde, im Licht der Nacht, Ein schwarzer, ein weißer Wolf sind erwacht. Gemeinsam so stark, im Herzen geweiht, Kein Frost, keine Jagd, sie jemals entzweit. Durch Schnee und Schatten, im wilden Reigen, Wird ihre Liebe niemals schweigen. Sie trotzen dem Sturm, sie heulen zum Licht, Im Bund der Wölfe zerbricht Liebe nicht. Vers 2: [melodic singing] Ein schwarzer Wolf, so stolz, voller Mut, Ein weißer zur Seite, von reinem Blut. Sie lieben sich innig, in Stille und Laut, Im Schnee ihre Spuren, von Treue erbaut. Getrennt durch Gefahr, vereint durch Glut, Ihr Heulen zum Mond beiden gibt Mut. Sie flüchten vor Jägern, vor Kälte und Zorn, Gemeinsam sind sie, was sie immer war‘n. Vers 3: [melodic singing] Die Welt aus Eis, so bitter und klar, Das Band ihrer Liebe bleibt wunderbar. Sie kämpfen zusammen, wie Himmel und Stern, Nichts kann sie trennen, kein Feind hält sie fern. Geboren im Winter, von Stürmen umtost, Steht jeder zum andern, wie Hoffnung zu Trost. Zwei Herzen, zwei Körper, ein gemeinsamer Schwur, Die Wölfe der Liebe, ihr Lauf in der Spur. Chorus: [rhythmical singing] Im Takt der Winde, im Licht der Nacht, Ein schwarzer, ein weißer Wolf sind erwacht. Gemeinsam so stark, im Herzen geweiht, Kein Frost, keine Jagd, sie jemals entzweit. Durch Schnee und Schatten, im wilden Reigen, Wird ihre Liebe niemals schweigen. Sie trotzen dem Sturm, sie heulen zum Licht, Im Bund der Wölfe zerbricht Liebe nicht. Vers 4: [melodic singing] Im Nordwind ertönt ihr uraltes Lied, Wenn das Licht des Mondes im Nebel verblüht. Vereint in der Jagd, vereint im Schmerz, Unbesiegbar in Dunkelheit, Feuer im Herz. Sie tanzen durch Flocken, durch Stürme, durch Nacht, Ein Paar voller Sehnsucht, ein Rudel erwacht. Ihr Ruf hallt weit über Berge und Tal, Die Liebe der Wölfe – so uralt, so schmal. Bridge: [melodic build up] Wenn der Himmel sich senkt und die Kälte droht, Spür’n sie das Feuer, das ewig in ihnen wohnt. Kein Jäger der Welt kann sie je besiegen, Denn Hoffnung und Mut werden höher fliegen. Ein Blick, ein Versprechen, ein heimliches Lachen, Gemeinsam im Rudel, nichts kann sie zerbrechen. Chorus: [rhythmical singing] Im Takt der Winde, im Licht der Nacht, Ein schwarzer, ein weißer Wolf sind erwacht. Gemeinsam so stark, im Herzen geweiht, Kein Frost, keine Jagd, sie jemals entzweit. Durch Schnee und Schatten, im wilden Reigen, Wird ihre Liebe niemals schweigen. Sie trotzen dem Sturm, sie heulen zum Licht, Im Bund der Wölfe zerbricht Liebe nicht. Outro: [melodic singing] Die Schatten vergehen, der Morgen erwacht, Doch die Liebe der Wölfe bleibt ewig bei Nacht. Durch Schnee, durch Eis, durch Stürme und Zeit, Im Heulen zum Mond liegt Unsterblichkeit. Ein Paar aus Legenden, so wild und so schön, Werden auf ewig die Sterne durchgeh'n. Ending: [melodic build up] Im Echo des Waldes, im Glanz jener Nacht, Wacht Liebe, die leise und stetig erwacht. Der Mond bleibt ihr Zeuge, das Rudel ihr Hort, Gemeinsam für immer, an jedem Ort. So klingt ihre Sage im funkelnden Schnee, Ruft in den Stimmen über den See Ein Lied voller Liebe, für die Ewigkeit, Zwei Wölfe im Winter – für immer bereit. [Fade out] [End]

