
[Titel] Tsa – Herrin des Neubeginns [Intro] (Female Choir) Tsa... Junge Göttin... Tsa... Herrin des Neubeginns... [Verse 1] Wo gestern noch der Winter herrschte, blüht heute schon ein neues Feld. Wo Trauer durch die Straßen wanderte, erklingt nun wieder Lachen in der Welt. Ein Schmetterling erhebt die Flügel. Ein Kind erblickt zum ersten Mal das Licht. Und jeder Sonnenaufgang flüstert leise: Nichts bleibt wie es ist. [Pre-Chorus] Ein Schritt. Ein Traum. Ein neuer Weg. Und plötzlich beginnt die Welt von vorn. [Chorus] (Choir) Tsa! (Female Voice) Junge Göttin! (Choir) Tsa! (Female Voice) Herrin des Wandels! Unter dem Regenbogen tanzen wir dem Morgen entgegen. Tsa! Freundin des Lebens! Tsa! Bringerin der Hoffnung! Denn jeder Anfang trägt ein Wunder in sich. [Verse 2] In Donnerbach erklingen Lieder. Die Blumen öffnen ihr Gesicht. Und selbst die längste dunkle Nacht besiegt das erste Morgenlicht. Aus einem Ei erwacht das Leben. Aus einer Raupe wird ein Flug. Und jeder Wandel dieser Welt ist Teil von deinem ewigen Ruf. [Pre-Chorus] Ein Herz. Ein Mut. Ein Neubeginn. Und wieder öffnen sich die Wege. [Chorus] (Choir) Tsa! (Female Voice) Junge Göttin! (Choir) Tsa! (Female Voice) Herrin des Wandels! Unter dem Regenbogen tanzen wir dem Morgen entgegen. Tsa! Freundin des Lebens! Tsa! Bringerin der Hoffnung! Denn jeder Anfang trägt ein Wunder in sich. [Bridge] As-fa-loth liebt die Entstellung. Verdrehte Schöpfung. Verlorene Gestalten. Sie formt aus Leben ein Spiegelbild des Schreckens. Doch du schenkst Hoffnung. Du schenkst Wachstum. Du schenkst den Mut, jeden Morgen neu zu beginnen. (Female Choir) Tsa... Tsa... [Final Chorus] (Choir) Tsa! Herrin des Frühlings! (Choir) Tsa! Mutter des Neubeginns! Wo Regenbogen den Himmel schmücken und Kinder lachend durch die Wiesen laufen, dort erkennt man deine Spuren. Tsa! Freundin der Wandelbaren! Tsa! Junge Göttin! Mögen Hoffnung und Leben niemals aus Aventurien weichen! [Outro] (Female Choir) Tsa... Herrin des Neubeginns... Tsa... Junge Göttin... Tsa...

