
[Verse 1] Staub auf den Stiefeln, Salz auf der Haut Ich habe der Straße zu lange vertraut Durch Täler aus Schatten, durch Regen und Wind Ein einsamer Wanderer, vom Nebel blind Die Schritte wie Hämmer, der Atem so schwer Hinter mir Kälte, vor mir das Meer Die Knie sind müde, das Herz ist wie Stein Doch heute, ja heute, komme ich Heim! [Chorus:] Am Ende der Welt, wo der Abgrund beginnt Steh ich im Sturm, der die Sorgen mitnimmt Der Weg war zu lang, die Reise vorbei Das Ziel ist erreicht, und die Seele ist frei! Frei! Frei! [Verse 2] Die Klippen im Schweigen, das Ziel im Visier Nichts von der Heimat blieb heute in mir Die Mauern zerfallen, die Sehnsucht verglimmt Weil jeder am Ende sein Schicksal bestimmt Kein Suchen, kein Fliehen, kein falscher Schwur Ich hinterlasse die letzte Spur [Chorus:] Am Ende der Welt, wo der Abgrund beginnt Steh ich im Sturm, der die Sorgen mitnimmt Der Weg war zu lang, die Reise vorbei Das Ziel ist erreicht, und die Seele ist frei! [Bridge:] Der letzte Schritt... Der letzte Blick... Kein Weg zurück. [Outro:] Das Ziel erreicht... [End]

