der klassiker du reitest auf einen pferd und es fängt zu reden an gehen wir nicht mehr in die kneipe es macht keinen sinn…. aber du hörst nicht du hörst nicht du hörst nicht du hörst nicht du sitzt an der theke das pferd neben dir es trinkt was von dem kirschwasser es ist trostlos hier, sagt das pferd er nickt aber sie brennen den schnaps so dass du ihn nicht mal in ein glas schütten musst das stimmte der schnaps floß direkt in die münder aber was für einen sinn was für einen sinn machte das ich strebe nach anderen dachte das pferd ich will hinab zu den flusspferden die trinken flüsse und begraben sie wenn es still ist das pferd gähnte es war zeit hinauszugehen zu verstehen und wenn schon nicht zu verstehen trotzdem hinauszugehen es wollte zu den flusspferden die nach dem sie die flüsse ausgetrunken hatten immer zu weisen sätzen in der lage waren aber er ritt mit dem pferd nach hause zuhause wartete er er ging stundenlang im zimmer er wartete auf nachricht aus sarajevo er hatte eine liebste in sarajevo er kämmte sich das haar er dachte an sarajevo in sarajevo schmiegen sich die flüsse an die liebste und küssen sanft ihr haar welche flüsse fragte das pferd welche flüsse fliegen nach sarajevo ich muss es wissen, sagte das pferd aber der mann schwieg er wartete auf nachricht auf nachricht aus sarajevo sarajevo das ist die schönheit die mit den flüssen beginnt und mit den pferden endet dachte das pferd es machte ein geräusch als könnte es pfeifen doch es pfiff nicht der wind pfiff der wind sammelte stimmen und trieb sie zusammen die nacht kratzte sich sie sah auf das einzige licht dass in sarajevo noch brannte und strich ihr übers gesicht