(☞゚ヮ゚)☞ɾσʅι LYRICS☜(゚ヮ゚☜) {Intro} (ich spüre mich nicht) (ich spüre mich nicht) (ich spüre mich nicht) ich blicke in nem' leeren raum, Menschen ohne Gesichter, merken brauch ich sie nicht mehr, ist mir eh doch alles egal, ich steuer mich nicht mal, alle wissen's besser. {Chorus} gesteuert wie neh' Marionette, Ich spühr' die Fäden in mir drin, alle drücken hier auf mich. dass Theater hat kein ende, so lang die puppe noch ist. dass Theater nimmt kein ende, so lang die Fäden noch sind. {Verse 1} ich will die Fäden reißen doch die werdn' zu Einsen, die ketten der Realität werden fester die Verantwortung drückt noch härter, kein bisschen ruhe vor dem sturm, es ist wie ein Gegner. nach einem Gegner. und noch ein Gegner. {Verse 2} sich hinzulegen ist keine pause, der krieg geht weiter, aber in mir, alle sagen du hast doch Freizeit, ruhe, Vergnügung, doch niemand sieht die wand hinter mir, {Chorus} gesteuert wie neh' Marionette, Ich spühr' die Fäden in mir drin, alle drücken hier auf mich. dass Theater hat kein ende, so lang die puppe noch ist. dass Theater nimmt kein ende, so lang die Fäden noch sind. {bridge} lasst mich doch ruhen, ich will kurz heiln', ich brauche kapazität, sie reicht mir gerade nicht, ich will doch nur stille, doch ich find sie nicht, {Outro} langsam akzeptiere ich mein schicksal, dieses spray aus leere, es ist wie dünger, die wurzel in mir wächst, kein einziges gefühl, mein yang wird mehr zu yin, mein helles zum dunklen. wann, werde, ich, frei, sein,


