
[Intro – gesprochen] Yeah … Manches nimmt dir den Boden, manche Menschen dein Vertrauen. Doch ich entscheide selbst, wie es weitergeht. [Strophe 1 – Rap] Ich hab gelernt, nicht blind zu vertrauen, aus schönen Worten lässt sich nichts bauen. Ich sagte Ja, obwohl ich Nein meinte, war für andre da und ließ mich alleine. Ich hielt an Menschen fest, die längst schon gingen, wollte glauben, dass wir neu beginnen. Bis ich merkte, Liebe lässt sich nicht erzwingen, und ich muss nicht um Anerkennung ringen. Ich kenn die Fehler und steh dazu, muss nicht perfekt sein, find langsam meine Ruh. [Pre-Refrain] Ich bin gefallen, blieb nicht liegen, hab im Gegenwind gelernt, mich weiterzubewegen. Was auch kommt, ich stell mich dem entgegen, ich hab noch so viel vor in meinem Leben. [Refrain] Ich bin noch immer da, ich geb nicht nach, auch wenn das Leben es mir schwer gemacht hat. Was hinter mir liegt, bestimmt mich nicht, ich geh meinen Weg und verliere mich nicht. Ich bin noch immer da, hörst du den Beat? Das ist mein Weg, das ist mein Lied. Ihr könnt mir nehmen, was vergeht, doch nicht den Mut, der in mir lebt! [Strophe 2 – Rap] Manche Nächte fragte ich: Wohin? Ist das, was ich noch vorhab, richtig für mich? Ich hab gezweifelt, gekämpft, nicht immer Land geseh’n, doch gelernt, nach dem Fallen aufzustehen. Ich muss nicht jedem gefallen, um mir selbst treu zu sein. Wer nur lebt, um zu gefallen, verliert sich mit der Zeit. Genug von leeren Worten und Versprechen, die beim ersten Gegenwind zerbrechen. Ich geh meinen Weg, auch wenn ihn keiner kennt, hab kein Navi, doch ein Ziel, das in mir brennt. Da draußen wartet noch so viel auf mich, ich geb meine Träume nicht auf – ich glaub an mich! [Pre-Refrain] Ich bin gefallen, blieb nicht liegen, hab im Gegenwind gelernt, mich weiterzubewegen. Was auch kommt, ich stell mich dem entgegen, ich hab noch so viel vor in meinem Leben. [Refrain] Ich bin noch immer da, ich geb nicht nach, auch wenn das Leben es mir schwer gemacht hat. Was hinter mir liegt, bestimmt mich nicht, ich geh meinen Weg und verliere mich nicht. Ich bin noch immer da, hörst du den Beat? Das ist mein Weg, das ist mein Lied. Ihr könnt mir nehmen, was vergeht, doch nicht den Mut, der in mir lebt! [Bridge – emotional, dann kraftvoll] Ich muss nicht immer stark sein, nicht auf alles Antworten haben. Darf auch zweifeln, darf auch scheitern, darf mir meine Fehler verzeih’n. Ich bin mehr als meine Fehler, mehr als alles, was geschah. Ich bleib mir treu und sage euch: Ich bin noch immer da! [Finaler Refrain] Ich bin noch immer da, ich geb nicht nach, auch wenn das Leben es mir schwer gemacht hat. Was hinter mir liegt, bestimmt mich nicht, ich geh meinen Weg und verliere mich nicht. Ich bin noch immer da, hörst du den Beat? Das ist mein Weg, das ist mein Lied. Ihr könnt mir nehmen, was vergeht, doch nicht den Mut, der in mir lebt! [Outro – gesprochen] Kein gerader Weg. Kein perfekter Plan. Meine Geschichte ist nicht zu Ende. Ich bin noch immer da.

