
[Intro â gesprochen, mit Hall und Echo] âJede Welle sucht das Meer, jedes Licht verschlingt der Schatten. Doch nichts geht verloren â es wandelt nur die Form.â [Strophe 1] Zwischen Sternen und Beton, zwischen Atemzug und Ton, spĂŒrst du, wie die Stille spricht, und sagt: Du bist das Licht. Du spielst das Spiel von Raum und Zeit, vergisst, wer du bist â Unendlichkeit. Ein Traum im Traum, ein Blick ins Nichts, und alles fĂ€llt zurĂŒck ins Licht. [Refrain] Alles kehrt zurĂŒck zur Quelle, wo kein Gewinn, kein Ende zĂ€hlt. Der Himmel weint, die Erde lacht â ein Kreis, der ewig weiterwacht. Alles kehrt zurĂŒck zur Quelle, wo kein Ich die Wahrheit hĂ€lt. Nur das Sein bleibt unverstellt â alles kehrt zurĂŒck zur Quelle. [Strophe 2] Du hĂ€ltst dich fest an einem Bild, das du aus Angst gemalt hast, wild. Doch selbst der Schmerz, den du verfluchst, fĂŒhrt dich zurĂŒck, wohin du suchst. Das Leben löscht, was es erschafft, die Form vergeht, die Liebe bleibt. Die Welle bricht, das Meer erwacht â und du erkennst: Es war nie Nacht. [Instrumental Bridge â mit Echo, sphĂ€risch, schwebend] (FlĂŒstern:) âKein Anfang, kein Ende, nur das Atmen des Ganzen. Alles tanzt â in sich selbst.â [Final-Refrain] Alles kehrt zurĂŒck zur Quelle, alles, was du siehst, bist du. Im Nichts erkennst du das Ganze â und findest endlich Ruh. [Outro â gesprochen, leise, langsam] âDu hast getrĂ€umt, dass du getrennt bist. Doch du warst es nie. Du warst immer â die Quelle.â

