
(Strophe 1) Die Karte liegt ausgebreitet, der Wind spielt im Haar, Hannes sucht den Kompass, die Richtung wird klar. Susan steht daneben, der Blick geht weit raus, wir suchen die Antwort, wir finden das Haus. Die Bambels flüstern Geschichten von Früher und Neu, wir halten uns fest, bleiben uns immer treu. Ein kurzer Blick zu ihr, sie schweigt wie ein Stein, fällt ihr auch ein, was wir heute noch sind? (Pre-Chorus) Das Licht ändert Farbe, der Tag geht bald zu, in all der Bewegung finden wir keine Ruh. Die Welt ist ein Rätsel, das wir erst noch seh’n, doch wie soll man den nächsten Schritt richtig geh’n? (Chorus) Sagt mir, was fühlt man, wenn die Reise beginnt? Wenn die Zeit wie ein Sandkorn im Finger verrinnt. Susan, Hannes – zwei Seelen, ein Plan, was zieht uns vorwärts, was hält uns im Bann? Ein Moment voller Stille, ein Wort, das nicht fällt, wir sind nur Entdecker in dieser großen Welt. (Strophe 2) Coppy scannt den Boden, die Daten sind vage, wir stehen am Abgrund, wir stellen die Frage. Vakuo summt leise, die Blase steht fest, wir bestehen gemeinsam den nächsten Test. „Was denkst du?“, fragt Hannes, doch sie lächelt nur sanft, als ob sie den Grund für das Schweigen schon fand. Die Welt hält den Atem, das Blau wird so tief, als ob das Schicksal uns hierher rief. (Bridge) Vielleicht braucht es Worte, vielleicht nur den Blick, ein zögernder Schritt – ein Stückchen zurück. Das Wissen, dass jemand die Richtung versteht, selbst wenn der Sturm um die Klippen sich dreht. (Outro) Der Horizont glüht, die Sterne sind da, wir schließen die Augen, in aller Ruh' – wunderbar. Susan, Hannes – ein Kapitel im Licht, die Geschichte beginnt... doch das Ende? Das nicht.

