Das Licht flackert leise auf den Straßen, Schatten tanzen über meine Haut. Ich hör die Stimmen alter Fragen, „Was bleibt, wenn der Traum verraucht?“ (Vers 1 – warm, mit Soul-Gitarren und leichter Dramatik) Ich zog durchs Spiel, mal König, mal Kind, verlor mich, bis die Karten neu gemischt sind. Die Hoffnung war’n Kreditzins, doch das Herz blieb mein Gewinn. Hab Wunden wie Medaillen gesammelt, trag sie offen, nicht versteckt. Wenn die Nacht in mir verschwand, hat der Morgen mich geweckt. (Pre-Chorus – emotionaler Aufbau) Jeder Zug kann alles ändern, jede Runde neues Ziel. Ich halt das Steuer fest in Händen, auch wenn der Sturm mich überfiel. (Refrain – groß, mit Chor und Rockband-Feeling) Im Spiel des Lebens keine Pause, keine Gnade, kein Ersatz. Zwischen Sternen und dem Chaos find ich Frieden in dem Platz, wo mein Herz noch weiter schlägt – trotz der Fehler, die ich seh. Das Spiel des Lebens – ich spiel es weiter, bis ich geh. (Vers 2 – soulful bridge mit warmer Basslinie) Die Straßen tragen meine Fragen, und manchmal fühl ich mich allein. Doch wenn die Welt sich wieder dreht, steh ich auf und will nicht klein. Ich tausch Sekunden gegen Freiheit, Träume gegen jeden Schmerz. Und wenn das Ziel verschwimmt im Nebel, bleibt doch Liebe mein Verkehrt. (Outro – cinematic fade mit Streicher und Soulchords) Das Spiel läuft still – ich bleib dabei, verlier mich nicht in Traumerei. Und wenn mein letzter Zug fällt schwer, weiß ich: Ich hab gespielt – und mehr.