
[Verse 1] Dunkles Licht, die Gläser leer In Siitari, da will ich mehr Der Rauch, er kriecht mir in den Sinn Ich geh hinein, verliere mich drin Ein alter Mann, sein Blick ist tot Er trinkt den Schnaps wie flüssig Brot Ein Mädchen lacht, doch ohne Grund Ihr Lächeln schneidet tief und wund [Pre-Chorus] Der Bass schlägt hart, das Neon flackert Die Uhr bleibt stehn, das Herz zerhackt Ich spür den Zorn, ich spür das Feuer Im Siitari, da lebt das Ungeheuer [Chorus] Siitari, Siitarin Nacht Siitari, Siitarin Nacht Siitari, Siitarin Nacht Siitari, Siitarin Nacht [Verse 2] Der Boden klebt, der Wodka brennt Ein Streit beginnt, der keiner kennt Die Tür geht auf, ein Schrei verhallt Die Kälte kommt, der Atem knallt Ein Lied erklingt, so laut und roh Im Siitari gibt’s kein Tabu Ein Bier zu viel, ein Blick zu scharf Ein letzter Tanz, dann wird es schwarz [Pre-Chorus] Der Bass schlägt hart, das Neon flackert Die Uhr bleibt stehn, das Herz zerhackt Ich spür den Zorn, ich spür das Feuer Im Siitari, da lebt das Ungeheuer [Chorus] Siitari, Siitarin Nacht Siitari, Siitarin Nacht Siitari, Siitarin Nacht Siitari, Siitarin Nacht [Bridge – whispered/growled] Blut auf Fliesen, Glas in Haut Die Nacht ist jung, doch viel zu laut Siitari... du bist mein Grab Doch ich komm immer wieder ab [Chorus – shouted like a war cry] Siitari, Siitarin Nacht Siitari, Siitarin Nacht Siitari, Siitarin Nacht Siitari, Siitarin Nacht

