[Intro – getragen, Streicher mit sanftem Klavier, Sonnenuntergangs-Stimmung] Der Abend liegt wie Seide auf dem See, und deine Stimme flüstert zwischen den Zeilen. [Strophe 1 – ruhig, emotional, männlich gesungen] Du hast gesagt: „Lass uns nichts versprechen“ – und ich hab genickt, doch mein Herz war laut. Zwischen uns war mehr als nur Sommerlicht, ein Kapitel, das keiner so schnell vergisst. Deine Augen sagten „vielleicht“, doch mein Blick schrieb längst „für immer“. [Refrain – balladesk, weit, leicht orchestriert] Wenn du gehst, dann nimm den Regen mit, ich bleib hier – wo dein Lächeln war. Die Erinnerung ist mein Notausgang, doch mein Herz, das bleibt bei dir, ganz klar. Und was auch kommt – du bist mein letzter Andruck. [Strophe 2 – gesteigert, mit mehr Wärme und Dynamik] Wir waren kein Märchen, eher Prosa mit Ecken, doch genau das hat uns ausgemacht. Kein Happy End, nur echtes Gefühl, und ein Kuss, der wie Tinte nach Wahrheit schmeckt. Ich werd dich suchen – nicht bei Google, sondern in Momenten zwischen den Seiten. [Refrain – Reprise, mit mehr Tiefe und Chorstimme im Hintergrund] Wenn du gehst, dann nimm den Regen mit, ich bleib hier – wo dein Lächeln war. Die Erinnerung ist mein Notausgang, doch mein Herz, das bleibt bei dir, ganz klar. Und was auch kommt – du bist mein letzter Andruck. [Bridge – gesprochen, leise, zärtlich ironisch] Weißt du… ich hab nie viel mit Layout zu tun gehabt – bis du kamst… und alles perfekt gesetzt war. [Outro – ruhig ausklingend, Piano und leise Streicher] Die Auflage war klein – aber die Wirkung… unendlich.