[Male] Ein ferner Schein, der mich verschlingt, wo Schatten träumen, lautlos, blind. [Female] Die Zeit verrinnt im kalten Licht, doch meine Seele hält mich nicht. [Both - Refrain] Jenseits des Horizonts – wo kein Morgen uns erkennt. Jenseits des Horizonts – beginnt das Nichts, das uns verbrennt. [Male] Ein Echo aus dem leeren All, ein Ruf, der durch die Stille hallt. [Female] Dein Atem weht wie schwarzer Wind, wo wir aus Staub geboren sind. [Both - Refrain] Jenseits des Horizonts – wo die Ewigkeit erlischt. Jenseits des Horizonts – verblasst die Frage, wer wir sind. [Male & Female - Bridge, abwechselnd] Ich seh’ die Sterne sterben, In deinem Blick versinkt das All. Ich folge dir in Dunkelheit, Wo jede Antwort fallen soll. [Both - Refrain] Jenseits des Horizonts – kein Beginn und kein Verfall. Jenseits des Horizonts – verliert sich alles… überall. [Male & Female - Bridge, gesprochen, flüsternd oder tief gesungen] Ich seh’ die Sterne sterben, In deinem Blick versinkt das All. Ich folge dir in Dunkelheit, Wo jede Antwort fallen soll. [Both together - Refrain] Jenseits des Horizonts – kein Beginn und kein Verfall. Jenseits des Horizonts – verliert sich alles… überall.