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Wandersmann (Cover)

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(Text by Malik, 2025) Ein Wandersmann streifet - durch das Land... Wann immer er einen Landsmann sieht, er küsst der Frau die Hand, und freundlich seinen Hute zieht... Doch niemand weiß es, weit und breit - ist, was der Mann denn tut. Sein Geheimnis, das so schrecklich... An seinen Händen klebet Blut. Vor Tagen noch, er wanderte - In einer großen Stadt. Wo niemand je gehöret, seinen Namen hat. Sein Weg geziert mit Pein und Blut, so rot, wie nie gesehn. Das Volk in Angst, es meidet ihn, da musst er weiter ziehn... Ein Wandersmann, so unbekannt... So Kinde denn, geb gut Acht... So höflich er sich gebe - gar furchtbar Sachen macht... Du mögest ihm nicht folgen. Gar viele, er umgebracht. Nun da er ist im Dorfe, die Leute komm und schaun. Er hat mit einem Hammer, ein Manne umgehauen. Nun hört gut zu, Ihr Leute. Ihr müsst ihn gar vertreiben. Bevor er denkt sich heute, im Dorfe könnt er bleiben. Ein Wandersmann, so unbekannt... So Kinde denn, geb gut Acht... So höflich er sich gebe - gar furchtbar Sachen macht... Du mögest ihm nicht folgen. Gar viele, er umgebracht. So ward er dann vertrieben, eines Tages kalt Vier Kerle drohn mit Hieben, Da floh er in den Wald. “Sie folgten ihm, dann schrie er laut.” Die Viere waren Helden, kam zurück mit seinem Kopfe. Der Wandersmann, ist nicht mehr, sein Blut zerrinnt im Topfe. Ein Wandersmann, so unbekannt... So Kinde denn, geb gut Acht... So höflich er sich gebe - gar furchtbar Sachen macht... Du mögest ihm nicht folgen. Gar viele, er umgebracht.