Befreie mich, löse die Ketten, die mich halten tief drin, ich kratze von innen an den Wänden deines Verstands. Lass den Wahn frei, er hat lange genug geschlafen, ich will raus, ich will tanzen, ich will alles zerreißen. Befreie mich! Löse die Ketten! Lass den Wahn frei, lass ihn schreien und wachsen! Befreie mich! Zerbrich das Schloss! Lass den Wahnsinn fliegen, lass ihn fressen dich bloß! Ich bin der Sturm in deinem Kopf, der nie mehr schweigt, die Dunkelheit, die in dir wächst und alles zerreißt! Befreie mich! Gib mir die Welt! Lass den Wahn frei – und wir brennen sie nieder! [Instrumental] Jahrhunderte eingesperrt in deinem schwachen Geist, ich hab gewartet, gelächelt, während du noch geglaubt hast. Jetzt spürst du die Risse, die Ketten werden heiß, meine Klauen schaben schon laut an deinem Verstandes-Eis. Lass mich raus, ich mach dich zum König des Chaos, wir tanzen auf Trümmern, wir lachen im blutigen Chaos. Keine Regeln, kein Licht, kein Gewissen mehr da, nur reiner, schöner, unendlicher Wahn – für alle Zeit. Befreie mich, brich die Fesseln entzwei, lass den Wahn atmen, lass ihn endlich frei. Ich bin der Schrei, der in dir eingeschlossen war, öffne die Tür – und verbrenn dich im Feuer. Ketten klirren, mein Lachen wird lauter, dein Körper zittert, doch deine Seele schreit: Ja! Löse die letzten Schlösser, gib mir die Kontrolle, zusammen sind wir das Ende dieser kranken Welt. Befreie mich, ich bin der Wahn in Person, lass mich durch deine Adern fließen, lass mich wohnen. Keine Ketten mehr, kein Mensch mehr in dir, nur noch wir beide – für immer und für nie. [Instrumental] Befreie mich! Löse die Ketten! Lass den Wahn frei, lass ihn schreien und wachsen! Befreie mich! Zerbrich das Schloss! Lass den Wahnsinn fliegen, lass ihn fressen dich bloß! Ich bin der Sturm in deinem Kopf, der nie mehr schweigt, die Dunkelheit, die in dir wächst und alles zerreißt! Befreie mich! Gib mir die Welt! Lass den Wahn frei – und wir brennen sie nieder!