
[Verse 1] Du sagst, dass du mich liebst, doch war das Liebe, war das Pflicht? Bringe ich dich jetzt vielleicht aus dem Gleichgewicht? Du bist noch immer da, doch ich bin endlich frei, die lange, dunkle Zeit der Gitterstäbe ist vorbei. Gewartet auf dich, mein ganzes Leben lang, so wurde ich am Ende alt, sehr schwach und schrecklich krank. [Verse 2] Am Anfang war deine Hand noch schützend für mich da, doch Jahr für Jahr wurde sie für mich unsichtbar. Lange Zeit gebangt und so unendlich viel versäumt, bis zum bitteren Schluss hab ich von dir geträumt. Hab dir so viele Chancen im Leben eingeräumt, doch mein treues Herz hat all das leider nur geträumt. [Chorus] Du bist für mich nicht mehr da, du siehst mich nicht, die Jahre des Schattens tragen ein scheußliches Gesicht. Doch mein Tod hat nun tief dein Herz berührt, und uns am Ende im Schmerz zusammengeführt. Deine Tränen kann ich jetzt endlich fühlen, im Leben war die Gleichgültigkeit am Kühlen. Das Ende hat für uns den Anfang gemacht, in der Stille am Grab, wo eine helle Kerze wacht. Im Leben waren wir beide niemals vereint, während deine Seele nun scheinbar um mich weint. Kann dieser Schmerz unsere Herzen jetzt heilen? Ich vergebe dir mein Freund und danke diesen Zeilen. [Verse 3] Unterdessen waren meine Freunde in der Zeit: Der Hunger, der Durst und die tiefe Einsamkeit. Sie waren allgegenwärtig und traurig stets bereit, wir waren im Leben niemals eng beieinander, Deswegen frag ich still,warum bist du jetzt so durcheinander? warum deine Seele nun traurig um mich weint, in der Kerze die dort vor dir scheint? [Verse 4] Ich war für dich am Ende wohl nur eine schwere Last, die du zum großen Glück nun nicht mehr bei dir hast. Aber hast du jemals ehrlich und tief nachgedacht? Nicht nur du hast ein Leben, auch ich hab eins gehabt! Mein treuer Freund, das große Wort der Liebe auf der Welt, wurde von dir ganz anders und so falsch aufgestellt. [Chorus] Du bist für mich nicht mehr da, du siehst mich nicht, die Jahre des Schattens tragen ein scheußliches Gesicht. Doch mein Tod hat nun tief dein Herz berührt, und uns am Ende im Schmerz zusammengeführt. Deine Tränen kann ich jetzt endlich fühlen, im Leben war die Gleichgültigkeit am Kühlen. Das Ende hat für uns den Anfang gemacht, in der Stille am Grab, wo eine helle Kerze wacht. Im Leben waren wir beide niemals vereint, während deine Seele nun traurig um mich weint. Kann dieser Schmerz unsere Herzen jetzt heilen? Ich vergebe dir mein Freund und danke diesen Zeilen. [Outro] Trotz allem bin ich wahrlich nicht gern von dir gegangen... Ich liebe dich noch immer... Und würd' noch mal von vorn mit dir anfangen. In Ewigkeit... Dein Hund.

