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Bewusst Sein [STTZ MM Challenge]

Herlichsten Dank liebe Lija und liebe Merlynn, dass ihr diese Aufgabe gestellt habt!!! Es war mir ein Fest - vor allem, weil ich Neue Deutsche Welle einfach nur haaaaasse ;D FYI Das war eine lucky Gen - also hier ist alles extrem gut in einem Lauf rausgekommen D.h. kein Replace, kein Extend, kein Studio niiiixxxxxx - ich bin selber beeindruckt xD Ja, Neue Deutsche Welle war die Wahl, nicht nur weil ich es hasse sondern auch weil ich es noch nie versucht hatte. Zusätzlich hab ich ein Instrument gewählt, das ich noch nie verwendet habe: das Theremin (Ironisch, ich weiß, wenn man bedenkt welches mein Lieblingsgenre ist) Ich lass euch meine Metatags drin. [Intro - Instrumental] [Harc cut] [half-voice/spoken] Gedanken… Gefühle… [Verse 1] ... sie strömen wie Musik. Dein Kopf - wie ein Radio, empfängt sie nur, es macht sie nicht. (o no) [Verse 2] Manchmal ist der Empfang schlecht, manchmal klingt es gut. Doch die Musik ist nicht weg, nur weil das Radio kaputt. [Interlude] Wo schwingt sie dann – überall? War sie schon da vor dem Urknall? Wir sagen: „Ich verliere das Bewusstsein.“ Nicht deins, nicht meins. Vielleicht ist es nicht nur in einem Kopf allein. [Verse 3] Die Wissenschaft misst kleine Blitze, zählt jeden schnellen Lauf. Sie sieht, wie Zellen sich vernetzen, und schreibt es sauber auf. [Verse 4] Doch wenn sie alles hat gemessen, bleibt ne leise Frage hier: Wer wiegt - was wichtig - wer bestimmt, wo sein Lied endet und ein anderes beginnt. Erkennt das Ich sich selbst als Ich, spürt es die Distanz zum Du? [Interlude 2] Und dann bleibt oft nur die Idee: Das kommt halt aus dem Nichts dazu, wenn Denken wird komplex genug. Das klingt nicht wissenschaftlich (uh) das klingt eher nach Betrug. [Pre-Chorus] Ich weiß nur — es fühlt sich an nach mehr. Ob es im Kopf wohnt, oder fliegt frei umher. Ich lebe, und spüre mehr als nur leer — es fühlt sich an nach mehr. [Chorus] Egal, wo die Musik nun spielt, in Chören wichtig ist, was uns erhellt. Dass wir mehr als die eig'ne Melodie noch hören: den Zusammenklang der Welt. [Break] Vielleicht lernen wir zu fühlen, was wir heute noch nicht seh’n. Nicht neue Geräte, rein aus Kalkül, sondern neue Arten zu versteh’n. [Bridge] Die Wissenschaft bleibt nach wie vor, sie trägt uns weiter Schritt für Schritt. Doch das Bewusstsein eilt voraus und fragt: Kommst du da noch mit? [Chorus] Egal, wo die Musik nun spielt, in Chören wichtig ist, was uns erhellt. Dass wir mehr als die eig'ne Melodie noch hören: den Zusammenklang der Welt.