
Mondsplitter - Alles, was ich dir nie gesagt habe, schreibe ich jetzt an die Wände meiner Stadt
[Strophe 1] Die Straßen sind leer, doch sie kennen mein Gesicht, zwischen Laternen und kaltem Beton. Ich trage dein Schweigen wie ein Gewicht, und schreibe mit Farbe, was nie begann. [Pre-Chorus] Jeder Strich ein verlorenes Wort, jeder Buchstabe ein unerreichbarer Ort. [Chorus] Alles, was ich dir nie gesagt habe, schreibe ich jetzt an die Wände meiner Stadt. Zwischen Glas und Regen bleibt es für immer, ein Echo, das niemand vergessen kann. Alles, was ich dir nie erklären konnte, lebt in den Schatten der Häuser bei Nacht. Und wenn die Mauern irgendwann zerfallen, bleibt doch mein Flüstern in der Stadt. [Strophe 2] Dein Name brennt noch in der Luft, ich höre ihn flüstern in jeder Tür. Die Zeit hat kein Heil, sie macht nur die Wunden tiefer, und ich verliere mich in ihr. [Pre-Chorus] Jede Mauer ein stilles Gebet, das niemand hört, das niemand versteht. [Chorus] Alles, was ich dir nie gesagt habe, schreibe ich jetzt an die Wände meiner Stadt. Zwischen Glas und Regen bleibt es für immer, ein Echo, das niemand vergessen kann. Alles, was ich dir nie erklären konnte, lebt in den Schatten der Häuser bei Nacht. Und wenn die Mauern irgendwann zerfallen, bleibt doch mein Flüstern in der Stadt. [Bridge] Vielleicht liest du es, wenn du irgendwann gehst, vielleicht erkennst du, dass du immer noch fehlst. Und wenn der Morgen kommt und die Farbe verblasst, trägt die Dunkelheit mein letztes Wort. [Final Chorus] Alles, was ich dir nie gesagt habe, schreibe ich jetzt an die Wände meiner Stadt. Zwischen Glas und Regen bleibt es für immer, ein Echo, das niemand vergessen kann. [Outro – leise, fast gesprochen] Alles, was ich dir nie gesagt habe… lebt jetzt hier… in meiner Stadt.

