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Erst in deinen Armen

V6

Die Segel gesetzt und der Anker gelichtet, Mein Blick ist nach vorne, nach Osten gerichtet, Der Wind in den Haaren, die Straße so breit Ich suche nach Freiheit und vergesse die Zeit. Doch tief in der Tasche, da liegt ein Papier, Ein Brief voller Worte, ein Gruss noch von dir. [Chorus] Denn Freiheit ist süß und die Welt ist so weit, Sie ruft meinen Namen seit ewiger Zeit. Doch Freiheit schmeckt bitter,bin ich ganz allein, Erst in deinen Armen werde ich frei wieder sein, Erst in deinen Armen werde ich frei wieder sein . [Verse 2] ich reite durch Täler ich schlafe im Gras ich trinke das Leben aus einfachem Glas kein Zaun hält mich auf und kein Gesetz hält mich fest ich fliege so hoch wie der Adler ins Nest doch sieht meine Seele am Abend den Mond dann weiß ich dass die Liebe am Ende dort wohnt [Chorus] denn Freiheit ist süß und die Welt ist soweit sie ruft meinen Namen seit ewiger Zeit doch Freiheit schmeckt bitter bin ich ja ganz allein erst in deinen Armen werde frei ich wieder sein, erst in deinen Armen werde frei ich wieder sein [Verse 3] und man sagt wer liebt der kettet sich an dass man mit Ketten nicht wandern kann doch du bist mein Hafen kein Käfig für mich mein größtes Abenteuer das finde ich durch Dich [Chorus] denn Freiheit ist süß und die Welt ist soweit sie ruft meinen Namen seit ewiger Zeit doch Freiheit schmeckt bitter bin ich ganz allein erst in deinen Armen werde frei ich wieder sein erst in deinen Armen werde frei ich wieder sein. [Outro] der Wind treibt mich fort doch ich komme zurück frei an deiner Hand finde ich bei dir mein Glück.