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Nachts, wenn du schläfst

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V5

[Strophe 1] Die Stadt ist still, kein Laut, kein Licht, nur dein Atem schreibt Gedicht. Ich sitz am Fenster, halb im Traum, und jeder Ton hat deinen Raum. [Refrain] Nachts, wenn du schläfst, schreib ich meine Lieder. Zwischen den Takten hör ich dich wieder. Leise wie Regen, fällt deine Zeit, nachts, wenn du schläfst — wird alles weit. [Strophe 2] Die Welt vergisst, was sie nicht meint, ich halt fest, was sich vereint. Ein Blick, ein Wort, das nie vergeht, weil’s in der Stille weiterweht. [Refrain] Nachts, wenn du schläfst, schreib ich meine Lieder. Zwischen den Takten hör ich dich wieder. Leise wie Regen, fällt deine Zeit, nachts, wenn du schläfst — wird alles weit. [Bridge – instrumental, Gitarre & Klavier mit Flüstern / Summen] Mmm… ich schreib dich fort, an meinem Ort. [Letzter Refrain – sanft, getragen] Nachts, wenn du schläfst, bleibt nichts verloren. Aus deinem Schweigen wird Klang geboren. Leise und hell, wie du nur bist — nachts, wenn du schläfst, vergess ich nichts. [Outro – Instrumental, sanft verklingend]