
Julia Huzuljak - Meine Liebe (1 ver.)
[Strophe 1] Leise sinkt der Abend auf die Schultern nieder, Laternen malen gelbes Licht im Traum, Und es flieht die Melodie schon wieder Aus den alten, stillverlor’nen Raum. Du erschienst — wie Atem ohne Namen, Wie ein warmer Hauch im Herbstesdunst, Und dein Blick hat sanft mich aufgenommen, Wie ein leiser Klang vom Klavier — so kunstvoll und so bewusst. [Refrain] Meine Liebe, du bist Licht in der Nacht, Wie ein Jazz in stiller Einsamkeit, Du bist Zärtlichkeit, die mein Herz bewacht, Eine Melodie für die Ewigkeit. Meine Liebe — wie ein Traum, der lebt, Durch die Jahre leise zu mir zieht, Und im Schweigen, das uns beide hebt, Find’ ich dich in jedem neuen Lied. [Strophe 2] Leise klingt die Melodie im Schweigen, Licht ergießt sich aus dem dunklen Raum, Und wir schwiegen — doch wir wurden eigen, Näher uns, als wär’s ein alter Traum. Und die Hand in deiner — so vertraut mir, Als ob wir uns ewig schon versteh’n, Wie ein Film in Schwarz und Weiß, so schaut mir Unsre Schatten durch die Zeiten geh’n. [Refrain] Meine Liebe, du bist Licht in der Nacht, Wie ein Jazz in stiller Einsamkeit, Du bist Zärtlichkeit, die mein Herz bewacht, Eine Melodie für die Ewigkeit. Meine Liebe — wie ein Traum, der lebt, Durch die Jahre leise zu mir zieht, Und im Schweigen, das uns beide hebt, Find’ ich dich in jedem neuen Lied. [Bridge] (jazzy, softer) Und die Welt mag weiterziehn im Lauf, Wir bewahren Klang und Augenblick, In den Augen lebt die Zeit noch auf, Und die Liebe kehrt zu uns zurück… [Strophe 3 / Outro – langsam] Meine Liebe… du bleibst immer hier, Wie ein Lied, das mein Herz versteht, Und auch wenn sich Wege trennen hier — Bleibt, was zwischen uns besteht…

