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Bruno, zähl die Sterne [STTZ Lullaby]

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Strophe 1 Bruno, kleines Radschlagherz, du drehst die Nacht in deinem Kreis. Als gäb’s dort draußen noch ein Ziel, das nur dein kleines Pfötchen weiß. Der Mond lehnt still am Fensterrahmen, er gähnt schon längst im Sternenmeer. Er flüstert: „Bruno, komm zu mir, lauf heute einfach gar nicht mehr.“ Refrain Bruno, zähl die Sterne, eins und zwei, ganz still und sacht. Denk an all die Abenteuer, die der heut'ge Tag gebracht. Wenn die Sterne langsam leuchten, werden selbst die Träume schwer. Schließ die kleinen Knopfaugen... heute rennt dir nichts mehr hinterher. Strophe 2 Hörst du, wie das Holz noch knackt? Das Haus erzählt Geschichten leise. Von Mäusen mit Laternenlicht, auf ihrer kleinen nächtlichen Reise. Ein Käuzchen schläft im Apfelbaum, ein Fuchs ruht längst im Moosrevier. Nur irgendwo ein Rädchen summt… das klingt sehr verdächtig nach dir. Bridge Unter meinem Bett wohnt ein kleines Monster. Doch heute ist es viel zu müde. Es hat den Kopf schon hingelegt und summt ein schiefes Schlummerlied. Die Decke bis zum Kopf hochgezogen, der Mond blickt durchs Fenster sacht. Und die Sterne passen auf dich auf, bis der Morgen bald erwacht. Refrain Bruno, zähl die Sterne, bis der Schlaf dich leise findet. Zwischen Sternen und den Träumen kommt dein Laufrad sanft zur Ruh'. Morgen kannst du wieder flitzen, schneller als heut' Nacht hier. Doch für diese kleine Ewigkeit schläft sogar der Mond mit dir. Outro Pssssst… Das Laufrad wartet auf den Morgen. Die Sterne passen auf dich auf. Schlaf gut, Bruno… ich wünsche dir 'ne gute Nacht.