
[Verse] Ein paar auf's Maul? Hat etwas vibriert, oder warum guckst du so irritiert? Machst Geräusche wie ein Gaul, redest zuviel und das ohne faul, deshalb halt's "Maul Paul" [Verse 2] Willst einen Tritt ins Maul? Hat dein Ton irritiert, oder wie kommst du so verpeilt? Schnaubst wie ein Gaul, redest endlos, doch das ist faul, deshalb schweig lieber, Paul [Hook] Maul Paul, hör mal zu, du redest viel zu viel zum Schluss! Warum so laut und ohne Ruh? Ah, dein Mundwerk kriegt nie genug. Ein bisschen weniger reden wär cool, sonst gibt's bald Ärger, mein lieber Paul. [Bridge] Paul, hör den Wind, ein Flüstern, das dir sagt, nimm's zurück und sei bedacht. Stille trägt die Klugheit mit, sei leise, bevor das Chaos bricht. Hör auf das Echo von Gedanken, die Tanzen im Raum, bevor sie brechen. Sei mehr wie der sanfte Tau, Paul, wo alles im Einklang und das Wort wird rar. [Chorus] Maul Paul, nimm dir 'ne Pause, hör auf dein eigenes Rauschen. Lass die Stille die Worte kühlen, bevor du platzt wie ein Ballon. Gib dem Raum einen Hauch Besinnung, es ist Zeit, leise zu sein. Kontrolle über Worte, Paul, bringt die Ordnung wieder rein. [Verse 3] Ein Schrei in der Nacht, Paul, ist das dein Klang? So laut und trotzig, als ob niemand zuhört, doch es ist Zeit umzudenken. Geben dir Worte Macht oder machen sie blind? Hör zu, der Raum flüstert mehr, als du sprichst, Paul, nutze diese Stille als Geschenk. [Outro] Tritt ein in die Ruhe, Paul, wo der Lärm versiegt und Frieden die Szene beherrscht. Lass die Worte sinken wie Blätter im Herbst, und lausche dem Wind, der leise spricht. Die Nacht wird milder, die Sterne glänzen heller, sie weisen dir den Weg zu stillen Gedanken. Erkenne die Kraft der Stille, Paul, wo Weisheit blüht und das Herz zuhört. Wenn die Worte schweigen, enthüllt sich die wahre Melodie des Lebens.

