
Ein Meer aus Melodien ergreift mich im Finstern, wo dunkelste Farben den Kompass mir weisen, und ich unterscheide mich von anderen Künstlern ich feier in Nächten Gedankenkreisen. Ich springe ins Wasser und lasse mich treiben im weltenumfassenden, grundtiefen Quell ich möchte Gedichte wie Grußkarten schreiben doch in dem unendlichen Strudel wird es nicht hell. Auf mir ruht der Schmerz von vergangenen Welten, und wenn sich das Licht fahl im Meeressog bricht dann hoff ich auf Kraft meiner früheren Helden, doch Pippi und Popeye beachten mich nicht. Ich suche entgeistert, im Schleier, mein Ich, bis mich weiße Kittel zum Frühstückstisch holen, ich schau in den Spiegel, erkenne mich nicht, ich grinse nur hämisch und stiere verstohlen. Mein Tränenfluss sperrt mir den Blick auf die Welt, der schemenhaft in der Gewitterfront liegt, kein Stern leuchtet jetzt noch hoch oben am Zelt, bis mich bleiches Schwarz in den Schlaf lautlos wiegt. Vielleicht kommt der Tag, an dem ich steig wie ein Falter aus all diesem Schmutz, der in mei'm Innern vibriert doch noch ist die Dunkelheit in mir Verwalter die wie ein Geschwür nach dem Licht im Schwarz giert. Vielleicht kommt der Tag, an dem ich steig wie ein Falter aus all diesem Schmutz, der in mei'm Innern vibriert doch noch ist die Dunkelheit in mir Verwalter die wie ein Geschwür nach dem Licht im Schwarz giert. Versuche, die Trauer nach außen zu treiben die lichtlosen Welten, die keiner sonst kennt verborgene Tränen entrinnen beim Schreiben ich fühle mich oftmals im Alltag gehemmt. Doch mit einem Stift und Papier in den Händen entspringt ein Gewitter der Brache im Hirn es schüttet an lange vergessenen Stränden und Donner erbeben dicht unter der Stirn. Die heimlichen Blitze entzünden die Leere, errichten im tobenden Sturm schwarzes Land, aus Bächen des Zorns werden rauschende Meere in meinem entfesselten Schattenverstand. Auf einmal keimt Freiheit wie glühendes Feuer, das stark in mir braust wie ein wütender Wind, doch seh ich dann wieder das Nachtungeheuer mein Herz ist für Freuden des Lebens oft blind. Vielleicht kommt der Tag, an dem ich steig wie ein Falter aus all diesem Schmutz, der in mei'm Innern vibriert doch noch ist die Dunkelheit in mir Verwalter die wie ein Geschwür nach dem Licht im Schwarz giert. Vielleicht kommt der Tag, an dem ich steig wie ein Falter aus all diesem Schmutz, der in mei'm Innern vibriert doch noch ist die Dunkelheit in mir Verwalter die wie ein Geschwür nach dem Licht im Schwarz giert.

