
Siegburg - Ende der Werftliegezeit vers.1
[Intro | soft waves, shipyard horns, light accordion, subtle percussion] [Verse 1] Seit Juli des vorherigen Jahres lagst du still, in Wolgast’ Werft und Zeit, mein altes Mädchen wartend dort, die Freude kaum befreit. Der Stahl glänzt hell im Morgenlicht, die Schrauben summen leis, die Maschinen brummen auf, es geht, der Aufbruch ist nun Preis! [Chorus | lively, male choir joins] Siegburg bricht auf, zweitausendfünfundzwanzig, durch Stahl und Wasser, Wind empor! Die Werft wird still, der Bug erwacht, die alte Heimat ruft uns sacht. [Verse 2] Die Kräne lassen los den Traum, die Ketten fallen schwer, doch Herz und Seele sind dabei, der Jubel trägt uns mehr. Das Mädchen lebt, die Crew bereit, die Freude groß und klar, die Siegburg zieht hinaus ins Blau, zweitausendfünfundzwanzig wahr! [Chorus | fuller instrumentation, peppier] Siegburg bricht auf, zweitausendfünfundzwanzig, durch Stahl und Wasser, Wind empor! Die Werft wird still, der Bug erwacht, die alte Heimat ruft uns sacht. [Bridge | accordion, light drums, violin upbeat] Die Maschinen singen, Herz schlägt mit, der Aufbruch ist vollbracht, Wolgast winkt, wir fahren fort, die Freude in der Nacht. [Chorus | final, joyful lift] Siegburg bricht auf, zweitausendfünfundzwanzig, durch Stahl und Wasser, Wind empor! Die Werft wird still, der Bug erwacht, die alte Heimat ruft uns sacht. [Outro | horn blast, ocean ambience, acco]()

