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The guy: Du kanntest nicht mal meinen Namen

V6

[MALE VOICE – YOUNG MAN ONLY] [INTRO – familiar melody from the original song, gentle and warm] [PIANO SOLO – play a short, playful improvisation on the upcoming chorus melody, making the main theme clearly recognizable; then lead directly into the full chorus] [VERSE 1 – quiet joy, sincere] Meiner Mutter geht es wieder gut. Die Operation ist längst vorbei. Sie lacht, sie reist, sie schmiedet Pläne und manchmal ist sie kaum zu bremsen dabei. Ich war bei ihr, als sie erwachte. Sie hielt mich fest und ließ nicht los. Ich glaube, dass ihr meine Nähe ein kleines Stück beim Heilen half. Und immer, wenn sie davon spricht, denk ich an jenen Tag zurück: An einen Mann, der mich nicht kannte und mir vertraute – einfach so. [CHORUS – same structure and melody as the original song; warm, grateful, growing] Du kanntest nicht mal meinen Namen, weißt nicht, wer ich wirklich bin. Du kanntest nicht meine Geschichte und hieltest mir trotzdem den Schlüssel hin. Du kanntest nicht mal meinen Namen, doch ich versteh dich heute so: Du hast mir einfach so vertraut – und dieses Vertrauen lässt mich nicht mehr los. Ich konnte dir nichts versprechen, ich konnte dir damals nichts geben. Doch ich war da, als Mutter aufwachte – das vergess ich nicht im Leben. Du kennst noch immer nicht meinen Namen – und heute steh ich wieder hier. [VERSE 2 – admiration replaces the old bewilderment] Ich hab zu Hause alles erzählt. Vom Wagen. Von der Fahrt. Von dir. Mein Vater hörte lange zu, dann sagte er ganz ruhig zu mir: „Du wolltest dich doch längst bedanken. Vielleicht kommt irgendwann der Tag, an dem du diesem fremden Mann auch etwas Gutes schenken kannst.“ Ich hab seitdem an dich gedacht. Ich wusste nur nicht, was dir fehlt. Bis ich vor Kurzem Liam traf – und er mir von der Reise erzählt. Er zeigte mir die dicke Mappe, die Wege, die er für dich fand. Da wusste ich: Das ist die Chance, auf die ich all die Zeit gespannt gewartet hab. [CHORUS – familiar melody; fuller, joyful and heartfelt] Du kanntest nicht mal meinen Namen, weißt nicht, wer ich wirklich bin. Du kanntest nicht meine Geschichte und hieltest mir trotzdem den Schlüssel hin. Du kanntest nicht mal meinen Namen, doch ich versteh dich heute so: Du hast mir einfach so vertraut – und dieses Vertrauen lässt mich nicht mehr los. Ich konnte dir nichts versprechen, ich konnte dir damals nichts geben. Doch ich war da, als Mutter aufwachte – das vergess ich nicht im Leben. Du kennst noch immer nicht meinen Namen – und heute steh ich wieder hier. [BRIDGE – music becomes intimate; the young man takes out a second folder] Felix … Mein Vater hat das größte Reisebüro in ganz Dublin. Ich hab ihm Liams Mappe gebracht. Wir haben sie Seite für Seite gelesen, jede Strecke geprüft, jeden Aufenthalt geplant. Die Züge. Die Fähren. Die kleinen Pensionen. Die Menschen, die Liam für dich kennt. [brief pause; a folder is placed on the table] Und daraus ist das hier geworden. Deine Reiseunterlagen. Mit allen Verbindungen, allen Unterkünften, allen Tickets und Reservierungen. Alles ist vorbereitet. Du musst nicht mehr suchen, nicht mehr planen, nicht mehr auf später warten. [FINAL CHORUS – same familiar melody; emotional, radiant, never bombastic] [FINAL CHORUS – SUPERFELIX, THE ULTIMATE VOCAL CLIMAX] [with extraordinary power, passion and determination. His voice rises into a huge, soaring musical-theatre belt, stronger and more commanding than ever before. Full symphonic orchestra surges beneath him: triumphant brass, sweeping strings, thunderous percussion. Every line grows in intensity. Hold the highest notes with breathtaking strength and emotional clarity. This is at his absolute vocal peak: heroic, deeply human, never angry. No choir, no other singers. Build to an overwhelming, magnificent final note.] Du kanntest nicht mal meinen Namen, weißt nicht, wer ich wirklich bin. Du kanntest nicht meine Geschichte und hieltest mir trotzdem den Schlüssel hin. Du kanntest nicht mal meinen Namen, doch heute kann ich etwas geben: Du hast mir damals Mut geschenkt – und jetzt beginnt dein eigenes Leben! Ich konnte dir nichts versprechen, ich wusste nicht, ob wir uns wiederseh’n. Doch heute liegt die Welt vor dir – du musst nur noch losgeh’n. Du kennst noch immer nicht meinen Namen – doch ich weiß, wohin die Reise geht. [PIANO SOLO – play a short, playful improvisation on the chorus melody, making the main theme clearly recognizable] [END – music resolves gently; no Felix response, no dialogue, no extended outro]