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Nasty: Im Jetzt

V5

(-̀ᴗ-́)و ̑̑ [Etherveil~Collective] (-̀ᴗ-́)و ̑̑ ✧✦═══⊰ - ⊱═══ ✦✧✦ ✦✧✦ ═══⊰ - ⊱═══✦✧✦ ✦✧✦ ═══⊰ - ⊱═══✦✧ -> !! Beat and Instrumental by Nasty !! <- -> !! Vocals by Nasty !! <- -> !! Songtext Design by Nasty !! <- -> !! Mastering and final production by Nasty !! <- ✧✦═══⊰ - ⊱═══ ✦✧✦ ✦✧✦ ═══⊰ - ⊱═══✦✧✦ ✦✧✦ ═══⊰ - ⊱═══✦✧ Wir haben eine Deutsche Community für Suno Artisten aufgebaut. Wir sind die StorytellerZ und Du findest uns im Discord unter: https://discord.gg/storytellerz !! Über 700 Aktive Mitglieder !! ✧✦═══⊰ - ⊱═══ ✦✧✦ ✦✧✦ ═══⊰ - ⊱═══✦✧✦ ✦✧✦ ═══⊰ - ⊱═══✦✧ [Track: 10] N.A.S.T.Y - Album: https://suno.com/playlist/b2d3e2cf-625c-44ef-8977-d300982d17c4 Lyrics by @nasty343 © 2025 ------------------------------------------------------------------------------------------------- TelefonSeelsorge® Deutschland. Sorgen kann man teilen. 0800/1110111 · 0800/1110222 · 116123. Ihr Anruf ist kostenfrei. ------------------------------------------------------------------------------------------------- [Verse 1] Am Tisch mit Papier, ich verarbeite mein Leid, jede Zeile wie ein Messer, das die Seele befreit. Diese Kluft in mir, Narben wie Gitter, doch ich geb mich nicht auf, werd nur noch besser, fitter. Bin Nasty, verrückt, genial, wahnsinnig frei, Dämonen predigen Lügen, doch ich hör nicht dabei. Luzifer kniet heut, lutscht, als wär ich sein Boss, seh ihn lachen in Ketten, und ich lach bloß. Jahre Therapie, hab gelernt: Tränen sind Gold, manchmal allein sein heißt, dass man sich selbst holt. Das Leben war hart, ja, zerrissen und schwer, doch jetzt hab ich begriffen: ich trag mehr in mir. [Pre-Chorus] Und ich schrei in die Nacht, lass die Schatten verglüh’n, hab gelernt, meine Dämonen an den Tisch zu zieh’n. [Chorus] Ich lebe im Jetzt, kein Zurück, keine Pflicht, trag die Sterne im Herzen, sie erhellen mein Licht. Auch wenn Narben nicht heilen, bin ich frei wie nie, dieser Weg, meine Reise, meine Melodie. [Verse 2] Liebe verloren, Erinnerung bleibt, sie wollte mein Glück, und das schreib ich so breit. Ich erzähl ihr von allem, wenn wir wieder uns seh’n, von den Höhen, den Tiefen, vom Fallen, vom Geh’n. Die Dämonen sind Brüder, ich trink mit dem Schmerz, sie flüstern Geschichten, ich antworte im Herz. Zu früh schon erwachsen, doch ich nahm, was es gab, wurde Kämpfer aus Narben, wurd Soldat aus dem Grab. Heute schau ich hinauf, seh sie leuchten im All, siehst du mich, mein Stern, hörst du meinen Schall? Bin verliebt wie seit Jahren nicht, frei wie der Wind, Roulettekugel dreht sich, ich seh, was kommt, blind. [Break] Und da steh ich, im Sternenlicht, frag mich: Siehst du mich? Siehst du, wie frei ich bin? Ich atme… und ich lächle. [Chorus] Ich lebe im Jetzt, kein Zurück, keine Pflicht, trag die Sterne im Herzen, sie erhellen mein Licht. Auch wenn Narben nicht heilen, bin ich frei wie nie, dieser Weg, meine Reise, meine Melodie. [Post-Chorus] Yeah, im Jetzt, da wo alles sich dreht, wo kein Dämon mehr meine Richtung verdreht. Bin der Spieler im Spiel, der die Kugel bewegt, alles Risiko wert, bis das Schicksal vergeht. [Verse 3] Ich bau keine Illusion, bau mein Leben im Staub, nehm den Schmerz, mach ihn Kunst, und ich glaub, dass die Wunden mich führen, durch die Schatten zum Ziel, jede Narbe erzählt mir: Das ist mein Profil. Hab Dämonen gezähmt, Engel tanzen dazu, Balance in der Mitte, find im Chaos die Ruh’. So schreib ich Geschichte, aus Dunkelheit Licht, und selbst wenn ich scheiter: Ich zerbrich nicht. Meine Stimme hallt weiter, durch Räume und Zeit, für die, die noch kämpfen, für die Ewigkeit. Am Ende begrab mich auf dem Mars, ich lach, blick runter und seh: Ich hab alles gemacht. [Bridge] Alles, was war, war für hier und jetzt. Ich bin nicht mehr der Junge von damals. Ich bin der Mann, der bleibt. Mit Narben, mit Liebe, mit Krieg – aber im Frieden. [Final Chorus] Ich lebe im Jetzt, kein Zurück, keine Pflicht, trag die Sterne im Herzen, sie erhellen mein Licht. Auch wenn Narben nicht heilen, bin ich frei wie nie, dieser Weg, meine Reise, meine Melodie. Ich lebe im Jetzt, meine Stimme brennt klar, für mich, für die Welt, für das, was mal war. Im Jetzt – ich fall nicht mehr zurück. Im Jetzt – geb ich allem ein Stück. Im Jetzt – meine Zeit, mein Gewicht. Im Jetzt – find ich Wahrheit im Licht. [The End] Ja… begrab mich auf dem Mars, doch heut leb ich… im Jetzt.