(1. Strophe) Fahr durch die Straßen, die Welt zieht vorbei, Zwischen Himmel und Erde, nur wir zwei. Kein Ziel vor Augen, nur der Wind im Gesicht, Doch da ist er wieder, der mir den Weg verspricht. (Refrain) Graureiher, zeig mir den Weg, Durch die Tage, durch die Zeit. Immer weiter, immer nah, Du bist mein Zeichen, klar und wahr. (2. Strophe) Wind in den Haaren, Gedanken sind frei, Der Tag wird heller, das Leben neu. Kein Plan, nur Freiheit, nur das Hier und Jetzt, Da ist er wieder, der mir den Weg setzt. (Refrain) Graureiher, zeig mir den Weg, Durch die Tage, durch die Zeit. Immer weiter, immer nah, Du bist mein Zeichen, klar und wahr. [break] [Handpan solo] (2. Strophe) Wind in den Haaren, Gedanken sind frei, Der Tag wird heller, das Leben neu. Kein Plan, nur Freiheit, nur das Hier und Jetzt, Da ist er wieder, der mir den Weg setzt. (Refrain) Graureiher, zeig mir den Weg, Durch die Tage, durch die Zeit. Immer weiter, immer nah, Du bist mein Zeichen, klar und wahr. (Bridge) Straßen wie Flüsse, Gedanken wie ein Meer, Mit dir an meiner Seite, fällt das Leben nicht schwer. Wegweiser aus Federn, ein Kompass aus Traum, Mit dir find ich den Weg, egal in welchem Raum. (Refrain) Graureiher, zeig mir den Weg, Durch die Tage, durch die Zeit. Immer weiter, immer nah, Du bist mein Zeichen, klar und wahr. (Outro) Und wenn die Reise zu Ende geht, Weiß ich, dass du immer bei mir stehst. Graureiher, flieg mit mir, Zeig mir den Weg, egal wohin wir zieh'n. [instrumental outro] [end]


