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Hörst du die Stimmen... (Pounding Duet Version)

[Intro] [fade in] [incantations] [dark tribal drums] Intro: Geisterstimmen singen flüchtige Worte, die Winde heulen durch vergessene Orte. Im Nebel tanzen Schatten an der Wand, verlorene Namen, fortgetragen vom Sand. [Break] [incantations] [dark tribal drums] Vers 1: Flackernde Lichter zittern im Sturm, Kerzen verlöschen, auf düsterem Turm. Schatten kriechen über Mauern krumm, im Tanz der Finsternis, atemlos, stumm. Kalte Finger streifen meine Haut, doch niemand ist hier – nur die Nacht, die schaut. Chorus: Hörst du die Stimmen im Nebel singen? Geister flüstern aus zerbrochenen Dingen, Schatten zeichnen Muster, die niemand kennt Mondlicht küsst, was kein Herz mehr nennt. Sie wandern in Kreisen, ein endloser Tanz, Ein Flüstern im Dunkeln, ein Klang ohne Glanz, Tanzende Seelen, gefangen in finst‘rer Nacht. Verloren, vergessen, am Morgen erwacht. Vers 2: Stimmen kratzen an Wänden aus Stein, reißen an Schatten, zieh‘n in die Leere hinein. Jemand war hier – oder ist es noch immer, Man hört es leis‘, das dunkle Gewimmer ein Laut in der Stille, ein Echo so kalt, ein Lied aus Vergessen, ein Wispern so alt. Vers 3: Nebel fließt wie flüssiges Glas, verschlingt die Straßen, erstickt jeden Pfad. Ein Schritt ertönt in der kalten Nacht, Ein Schimmer aus Dunkelheit hält die Wacht. Hände aus Rauch greifen nach mir, doch sie finden nur Luft – ich bin nicht hier. Chorus: Hörst du die Stimmen im Nebel singen? Geister flüstern aus zerbrochenen Dingen, Schatten zeichnen Muster, die niemand kennt Mondlicht küsst, was kein Herz mehr nennt. Sie wandern in Kreisen, ein endloser Tanz, Ein Flüstern im Dunkeln, ein Klang ohne Glanz, Tanzende Seelen, gefangen in finst‘rer Nacht. Verloren, vergessen, am Morgen erwacht. Bridge: Ein Wispern aus Schatten, ein Rufen im Wind, ein Name, verloren, den niemand mehr kennt. Ich folge den Spuren ins endlose Grau, doch finde nur Nebel – eine Stimme rau. Vers 4: Lichter flackern, sterben im Rauch, Stimmen rufen – zu leise, zu laut. Sie tanzen im Kreis, ihr Lied ohne Zeit, verloren für immer, gefangen im Leid. Die Nacht zieht mich tiefer, ins endlose Meer, ein Traum aus Vergessen, ein rufendes Heer. Doch irgendwo flimmert ein silberner Schein, der Mond auf der Haut – ein Hauch aus Sein. Outro: Nebel vergeht – doch Schatten verweilen, in Flüstern und Liedern, in stummen Zeilen. Die Stimmen locken, in dunkler Weise Ein letztes Flüstern, leise, ganz leise… Leise, ganz leise… Leise, ganz leise… Leise, ganz leise… Leise, ganz leise… [Break] [incantations] [dark tribal drums] Ending: Nebel vergeht – doch Schatten verweilen, in Flüstern und Liedern, in stummen Zeilen. Die Stimmen locken, in dunkler Weise Ein letztes Flüstern, leise, ganz leise… Leise, ganz leise… Leise, ganz leise… Leise, ganz leise… Leise, ganz leise… [Outro] [fade out] [incantations] [dark tribal drums] [End]