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Wie Rauch

(Strophe 1) Graue Tage, kalter Blick, mein Kopf ein leerer Raum. Kein Wort, das trägt, kein Schritt zurück, nur Staub in meinem Traum. Ich hab geschrien, bis nichts mehr blieb, die Stille frisst mich auf. Du gingst, als alles in mir fiel, und nahmst den letzten Glauben raus. (Refrain) Ich steh hier mit leeren Händen, nichts zu halten, nichts zu sehn. Zwischen Schatten und dem Ende – bleib ich einfach stehn. (Strophe 2) Dein Name hängt noch in der Luft, wie Rauch, der nicht vergeht. Ich such nach Sinn in diesem Schutt, wo nichts aufrecht steht. Verbrannt, vernarbt, verwaschen, blind – mein Herz ein rostig’ Tor. Kein Licht, das mehr Bedeutung find’t, kein „Wir“, kein „Davor“. (Refrain) Ich steh hier mit leeren Händen, nichts zu halten, nichts zu sehn. Zwischen Schatten und dem Ende – bleib ich einfach stehn. (Bridge) Und wenn du fragst, was übrig blieb – ein Rest aus Wut und Eis. Vielleicht war’s Liebe, vielleicht nur ein Kreis. (Outro) Leere Hände, kalter Wind, ein letzter Blick zurück. Ich war, ich bin, ich bleib – ein Stück vom alten Glück.