
(Strophe 1) Der Kaffee wird kalt auf dem Tisch Der Lärm draußen klingt wie ein Rauschen Ich frag mich, ob irgendwas bleibt Wenn wir aufhören, uns zu belauschen Man rennt und man tut jeden Tag Erfüllt jede Pflicht und Erwartung Und merkt plötzlich, dass man vergisst, Worauf war eigentlich die Wartung? (Refrain) Ab und zu steh ich da und frag warum? Warum das ganze? Warum? Dreht sich die Welt nur aus Gewohnheit im Kreis, Weil jeder den Weg auswendig weiß? Ab und zu steh ich da und frag warum? Warum das ganze? Warum? (Strophe 2) Man baut sich ein Leben Stück für Stück Aus Ziegeln und leisen Träumen Und hofft, dass am Ende genug Von der Liebe bleibt in den Räumen Doch manchmal bricht der Nebel auf Und man sieht die Weite vom Ganzen Und fragt sich, für wen machen wir Eigentlich die ganzen Tänze? (Refrain) Ab und zu steh ich da und frag warum? Warum das ganze? Warum? Dreht sich die Welt nur aus Gewohnheit im Kreis, Weil jeder den Weg auswendig weiß? Ab und zu steh ich da und frag warum? Warum das ganze? Warum? (Outro) Vielleicht ist die Antwort ganz klein: Nicht im großen Plan, sondern hier zu sein. Einfach da zu sein. Warum? Weil wir's spür'n.

