
Kriegsruf der Verdammten (Sabbat)
Ein Lied über Vampire die Maskerade , die Vampire Sekte Sabbat ----------------------------------------------------------------------------- [Spoken, harsh male voice, distorted echo] In der Stille der Ordnung… entsteht der Aufruhr. Wo andere knien… stehen wir auf. Wo andere verbergen… zeigen wir unser wahres Gesicht. Keine Masken. Kein Fluch des Versteckens. Nur Blut… Wahrheit… und Wille. [Strophe I – male harsh baritone, aggressive tone, heavy percussion begins] Wir tragen keine Kronen aus Gold, kein Flüstern, das Gehorsam zollt. Wir brechen Ketten, sprengen Zeit, geboren aus der Dunkelheit. Das Blut ruft laut in jeder Brust, kein Zweifel lähmt, kein stiller Frust. Wir sind der Zorn, der sich erhebt, der durch die alten Regeln bebt. [Strophe II – female alto, ritualistic, layered choir undertone] Im Feuerkreis, im roten Schein, verschmelzen wir zu einem Sein. Kein Einzelner, kein leiser Geist, nur Wille, der durch alle kreist. Die alten Lügen fallen nieder, wir reißen die Hierarchien wieder. Ein Eid aus Blut, ein Schwur im Sturm, zerbricht den kalten, starren Turm. [Refrain – full choir + male/female unison] Wir sind der Sabbat, frei und wild, kein gold’ner Thron, kein sanftes Bild. Im Blut vereint, im Feuer klar, wir sind, was ewig unterschätzt war. Kein Meister herrscht, kein Fürst regiert, kein stilles Gesetz uns diszipliniert. Wir tragen Nacht in offnem Blick – und schreiten vor ins Chaos zurück. [Bridge – chant-like choir, rhythmic, war drums intensify] Blut für Blut… Asche für Asche… Kein Schweigen mehr… Kein Rückzug mehr… Die Welt gehört nicht jenen, die fliehen, sondern denen, die im Sturm bestehen. [Strophe III – male lead, intense, almost shouted] Wir sind die Klinge ohne Scheide, der Riss in jeder alten Seide. Kein System, das uns noch hält, kein Gott, der uns zur Ordnung stellt. Die Nacht gehört den Ungezähmten, den Widerspruch im Kreis der Gequälten. Und wer uns sieht, der sieht die Wahrheit: Freiheit wächst in roher Klarheit. [Final Refrain – full choir, explosive, climactic] Wir sind der Sabbat, frei und wild, kein gold’ner Thron, kein sanftes Bild. Im Blut vereint, im Feuer klar, wir sind die Nacht – unverkennbar. Kein Meister herrscht, kein Fürst regiert, kein stilles Gesetz uns diszipliniert. Wir tragen Zorn in jedem Blick – und reißen alles Licht zurück. [Outro – instrumental] [Heavy drums slow down] [Choir echoes fragment into distance] [Burning fire crackles softly] [Low drones fade] [Final distant echo dissolves into silence]

