
Da wo meine Dämonen Schrei'n.
(Verse 1) Wenn die Welt kalt wird und die Masken zerfall’n Und die Helden, die wir feiern, nur noch Schatten sind im All Wenn die Träume implodier’n und die Hoffnung sich versteckt Und die Wahrheit wie ‘n Messer tief im Innersten steckt Ich versuch dich zu schützen vor dem Sturm in mir drin Doch ich trag dieses Chaos wie ‘nen Fluch unter meiner Haut Egal wie wir uns ändern, wir bleiben gleich gebaut Zwischen Hunger und Verlangen, das uns langsam aufbraucht (Pre-Hook) Ich sag dir geh weg, doch ich will, dass du bleibst Zwischen Licht und meinem Dunkel, das mich heimlich zerreißt (Hook) Wenn du in meine Augen siehst Siehst du das, was keiner liebt Da wo meine Dämonen schrei’n Da wo ich nicht ich kann sein Komm mir nicht zu nah, bleib lieber steh’n Du willst das alles nicht versteh’n Tief in mir drin, da brennt es heiß Da wo meine Seele zerreißt (Verse 2) Letzter Vorhang fällt, alle Lichter geh’n aus Und die Stimmen in meinem Kopf werden lauter als Applaus Ich hab Gräber gebaut aus den Fehlern von mir Und ich lauf durch die Nacht, doch ich find keinen Weg hier Ich wollt dich nie enttäusch’n, doch ich bin schon zu weit Hab mein Herz eingetauscht gegen Dunkelheit und Zeit Alles, was ich geb, fühlt sich falsch an im Kern Doch ich kämpf gegen mich, auch wenn ich mich zerstör’n lern (Pre-Hook) Ich sag dir geh weg, doch ich zieh dich wieder rein Weil mein Chaos ohne dich noch gefährlicher scheint (Hook) Wenn du in meine Augen siehst Siehst du das, was keiner liebt Da wo meine Dämonen schrei’n Da wo ich nicht ich kann sein Komm mir nicht zu nah, bleib lieber steh’n Du willst das alles nicht versteh’n Tief in mir drin, da brennt es heiß Da wo meine Seele zerreißt (Bridge) Vielleicht ist es Schicksal, vielleicht bin ich schuld Vielleicht ist mein Kopf einfach voller Geduld Die langsam zerbricht und zu Wahnsinn mutiert Jeder Schritt, den ich mach, hat mich weiter verirrt Du bist das Licht, das ich nie halten kann Weil alles, was ich berühr’, irgendwann verbrenn’n kann Ich renn vor mir weg, doch ich hol mich ein Wie ‘n Schatten, der flüstert: „Du wirst immer so sein“ (Final Hook) Wenn du in meine Augen siehst Siehst du das, was keiner liebt Da wo meine Dämonen schrei’n Da wo ich nicht ich kann sein Bleib lieber fern von dem, was ich bin Denn tief in mir drin Ist ein Krieg, den keiner gewinnt

